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4 (1825)
Entstehung
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360
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s6o Geschichte der Kunst.

der Art des Umwerfens/ wie jene wolle»/ verstan-den werden; ') den an angezeigeter Statue ist derMantel geworfen wie an den mehresten Figuren mitMänteln.

K. Die gewöhnlichste Art, den Mantel um-zuwerfen/ ist unter dem rechten Arm/ über die lin-ke Schulter. Zuweilen aber sind die Mäntel nichtumgeworfen/ sondern hängen oben auf den Achselnan zween Knöpfend) wie an der ausnehmend schö-nen und einzigen Statue der Leukothea in derVilla Albani/"') und an zwo andern Statuenmit Körben auf dem Kovfe/ das ist: Karyatide»/in der Villa Negroni/ welche alle drei in Lebens-größe sino. An diesen Mänteln muß man wenig-stens das Drittheil über- oder untergeschlagen an-nehmen/ so wie man es deutlich siehet an dem Man-tel einer weiblichen Figur über Lebensgröße in demHofe des Palastes Farnefe/ dessen oberwärts un-tergeschlagenes Theil mit dem Gürtel gefasset undgebunden ist. Von einem solchen angehängetenMantel ist der Schweif herausgenommen/ und nnterden Gürtel gesteket/ an einer Muse über Lebensgröße

aber auf gleiche Weise versteht auch Salmasius (I. c.x. Zg?, i den dove Iren Mantel der Cmiiker. M ei>er.

t) Diese Worte scheine» sich zu beziehen auf I^eus sur lo

2) Bei den Römern genant:

Virg. IV. F e a.

Z) Sie ist einzig schön; ihr Kovf hat eine wunder«saine Gemüthlichkeit des Ausdruks; der erhobene reckteArm ist modern und vermuthlich eine Arbeit des Bar-tholoma Cavacevvi, welcher das Monument «Nac-

Ein noch schönerer Kupferstich von demselben ist imÄlus eek'r.inx, xür kobillax! pcrvuville, Ilvrius, ZZ> M euer.