Geschichte der Kunst.
mit welchem, beim Longus/ Chloe ihren Daph-nis aus der Wolfsgrube/ in Ermangelung einesStrikS, ziehen lässet; und es kan keine Hauptbiy-de sein, wie eS in dein Kupfer vorgestellet ist. i)An einigen Figuren ist dieses Band oder Gürtel sobreit als ein Gurt/ wie an einer fast kolossalischenMuse in der Cancellaria/an der Aurora andem Bogen des C o nsta ntin us; ') und an einerBakchante in der Villa Madama ausser Rom.Die tragische Muse hat insgemein einen breitenGürtel und an einer großen Begräbnißurne/ in derVilla Mattei/ ist derselbe gestiket vorgestellet;^)auch Urania hat zuweilen einen solchen breitenGürtel. 6) Aus einem Fragmente des DichtarS T u r-
>) I^. i. c, i?.
D->s Kuvfci- findet sich in der französischen übersezungvon A iny o». <.^b. Meuer.
2) Die über tz rasche Palm hohe Muse wurde in das
Mu»-um P,o gebracht. Visconti
(Aus. ^ l-.v. 26.) erklärt dieses Denkmal
«nd g.bt davon e.ue ^ Abbildung. Er hält es für
^ Maske, welche sie in derHand halt, ist neu. M
Z) Bartoli . Alwilduna
des runden Basreliefs, ^ ^
nnttelmänig gearbeitet, ine«
Werks aus Zeit Empfehlung, ^
»er'breNe G^el da!' «'sein schmales Band
suti-i. c!pli>z. t. 1. xar ^ ^ ^ ^„n
S) Wie unter andern im Palaste ^^ar.^^ ^
welcher im 5 B 2 « ^ ^ ,, x>,,s Stiik von
mero 52 der ?>l.bi dünge n siehder Brust mit «e-and und
der bckanttn cax toli» l,cl,e>G glatten breiten
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