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Geschichte der Knnsi.
mag/ und in der Fähigkeit/ über dasselbe zu spre-„ chen. " Mit eben der Freimüthigkeit sagen ihreGeschichtschreiber das Gute von sich selbst / wie dasBöse von Andern.
§. SZ. Ein weiser Man war der geekrteste,«nd dieser war in jeder Stadt/ wie bei uns' derreichste/ bekant; so wie es' der junge Scipio war/welcher die C y b el e »ach Rom führete. Zu dieserAchtung konte der Künstler auch gelangen: ja/ So-krateS erkläret- die Künstler allein für weise,als diejenigen/ welche cs'sind/ und nicht schei-nend) und vielleicht in dieser Überzeugung gingÄsovus beständig unter den Bildhauern und Bau-meistern umher, -i) In viel späterer Zeit war derMaler Di o g n et nS einer von denen, die demMar«cus AureliuS die Weisheit lehreten: dieserKaiser bekennet/ daß er von demselben gelernet ha-be/ das' Wahre von dem Falschen zu unterscheidenund nicht Thorheiten für würdige Sachen anzuneh-men. Der Künstler konte ein Gesezgeber werden:den alle Gesezgeber waren gemeine Bürger/ wieAristoteles bezeuget. 5) <?r i^rite Kriegs'deereführen, wie Lamach u S/ einer der dürftigsten Bür-ger zu Athen, 6) und seine Statue neben M iltig-
1) llv. I. 2g. c. 12. n. 14.
2) rlpolvg. Kocral. p. 2 2.
Plato sa>zt in dieser Stelle nur, daß Sokrates,
um zu sehen, ob die Handarbeiter weiser wären, al§^r, zu ihnen gegangen sei und gefunden habe, daß l>ewirklich in ihrer Kunst mehr wüßten als er. F c a.Z) pliNarcli. co'lv.Vjl.Zupikiit p. i65 53g. Äso-
vus sehe mehr, heißt es daselbst, aus dem B a u als ausdie ükonomje der Hauser.Z
^ul. vlui AI. ^uloiiiui I?!iiioso^1i. c. Z. Me y e e.
6) poUlir. I. 4. c. 11.
K) 1)iI. c. ^Z.