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dung und ihres hohen Altertums einige Aufmerk-samkeit verdienen. Es sind vor kurzer Zeit ein paar! andere ähnliche Figuren aus dieser Insel bekant ge-machet worden; diejenigen aber/ von welchen ichrede, befinden sich in dein Museo des Collegii St.Zgnatii/ und find von dem Herrn Cardinal Ale-xander Albani dahin geschenket. Es find vier der-selben von verschiedener Grösie/ von einem halbenbis an zween Palme. Die Form und Bildung der-selben ifi ganz barbarisch/ und hat zugleich die deut-lichsten Kenzeichen des höchsten Altertums aus einemLande / wo die Künste niemals geblühet haben. DerKopf derselben ist lang gezogen/ mit ungewöhnlichgroßen Augen und ungestalteten Theilen/ und mitlangen storchsmäßigen Hälsen/ nach der Art/ wieeinige der häßlichsten kleinen hetrurischen Figurenin Erzt gebildet find.
§. 44. Zwo von den drei kleineren Figurenl scheinen Soldaten/ aber ohne Helme/ beide habeneinen kurzen Degen/ an einem Gehenke über denKopf geworfen/ vorn auf der Brust selbst hänge»/und zwar von der Rechten zur Linken. Auf derlinken Schulter hängt ein kurzer Mantel/ welcherein schmaler Streifen Zeug ist/ und reichet bis andie Hälfte der Schenkel. Es scheinet ein vierekichtTuch / welches kau zusammengeleget sein; auf dereinen und innern Seite ist dasselbe mit einem schma-len erhobenen Rande eingesasset. Diese besondereArt Kleidung kan vielleicht die den alten Sardiniernallein eigene sein/ welche Mastruca hieß. 2) Die
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2) act. 5. 8c. 6. v. 3^. Isilloi'. oriA. I. »9. c.
()uinü1. 1. 1. c. 5. 3.^! Es war ein zottiges Kleid,welches die alten Hetrnriev, die Sardinicr und andere