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3 (1825)
Entstehung
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370
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Geschichte der Kunst.

K. 6. Die Camp an er waren cin Volk/ denenein sanfter Himmel/ welchen sie genofien/ und derreiche Boden / welchen sie baneten/ die Wohllusteinflößecen. Dieses Land sowohl als das der Sam-niter war in den ältesten Zeiten unter Hetrurien be-griffen; das Volk gehörcte aber nicht zu dem hetruri-schen Staate/ sondern bestand für sich. Die Griechenkamen nachher/ ließen sich in diesem Lande nieder/und fuhreten auch ihre Knuste ein/ wie noch izo/ausser den griechischen Münzen von Neapel/ die vonKuma/ welche noch älter sind/ beweisen können. >)

und deßhalb falsch gelesen, und für ^x»r erklärt/

indem er den Buchstaben für volskisch gehalten und ihmdie Bedeutung des griechischen 2! gegeben. Den auf ei-ner andern sehr wohl erhaltenen Münze von fast ähnli-chem Gepräge/ im Museo Borgia zu Nelletri/ sei Voll-kommen deutlich der Name VI!V(Z zu lesen. Derkleine unterschied zwischen der Münze zu Belletri undder im Beger bestehe darin/ daß aus jener der Hahnzur linken Seite gewandt sei, wo die Umschriftsich findet/ und zur rechten Seite in der Nähe des Ko-xses des Hahns der Stern gesehen werde, da hingegenaus dieser der Hahn auf die rechte Seite steht / wo dieUnischrist ist, und daß erden Stern neben seinem Ko-pse zur Linken hat: welche Abweichung sich i» den Mün-zen von Aguino eben so gut finden kan, als eine andere,die man bei Guarnacci, (t. 2. tav. S. n. 1.) bemerket,wo aus einer Münze von Aguino der Stern mangelt.Fea glaubt daher, daß jene Münze im Beger auchdieser Stadt angehören werde, zumal/da bis jezo nochkeine znv erläßige Münze von Anxur sich sonst vorge-funden. Meyer nach Fea.

Eine Münze von Knmä hat Peller in (kcc, 6c,me<!. lies villes, t. I. pl. L. n. 2Z.) bekgnt gemacht.Eine andere der Grav Caylns (koc. 1, 5.

IZtl-iis-1. xl. 4g. n. 3.), wo dem Namen Von Km.'.ä nochder von Lint er n » m beigefügt ist. Dieselbe Münze