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3 (1825)
Entstehung
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369
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3 Buch, 4 Kap.

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kratisches Regiment: sie wähleten daher nur beientstehendem Kriege einen König oder Heerführer/und die Einrichtung der Samniter war der zu Spar-ta und in Kreta äynlich.^ Von der großen Bevöl-kerung dieser Nation zeugen noch izo die häufigenTrümmer vertilgeter Städte auf nahe gelegenenHügeln/ und von ihrer Macht die Geschichte vonso vielen blutigen Kriegen mit den Römern / welchejene nicht eher als nach vier und zwanzig Trium-phen bezwingen konten. Die große Bevölkerung unddie Pracht erwekcte das Gehirn und den Fleiß/ unddie Freiheit erhob den Geist: Umstände/ welche derKunst sehr vortheilhaft sind.

§. 5> Die Römer bedieneten sich in den ältestenZeiten der Künstler aus beiden Völkern; Tarqui-niuS Priscus ließ vou Fregellä aus dem Landeder Volsker einen Künstler mit Namen TurrianuSkommen/^) welcher eine Statue des Jupiters vongebrauter Erde machete/ und man will aus der gro-ßen Ähnlichkeit einer Münze des servilischen Ge-schlechtes zu Rom mit einer samnitischen muth-maßeii/ daß jene von Künstlern dieser Nation geprä-get worden, "i) Eine sehr alte Münze von Anxur/einer Stadt der Volsker/ izo Terracina/ hateinen schönen Kopf der Pallas. 5)

1) Dianas. Halic. I. 6. e. 72.

2) Lti'nl). I. 6. p. 3gi. xrinc.

Er sagt, daß ihre Verfassung demokratisch war. Fea.

3) ?1in. 1.35. c. 12. sect. 46.

4) Oliviei-i, Oissert. soxi-a alcune meclaßlie Lsnnit. i36.

5) I'liegaur. Lrandenl). t. 1. zz. 35?.

zii'Mst. U5U nu!U,5im. t. 1. äissert. 2. Z. 3. p. 96. Feawill zweifeln, daß diese Münze wirklick» von ?lnru r,dem heurigen Terracina, sei. Wahrscheinlich habeBeger ein schlecht erhaltenes Exemplar vor sich gehabt,