Drittes Kapitel.
Nach den gegebenen vorläufigen Kentnisse» desersten StükS dieses Abschnitts von den ausser» Um-ständen und Ursachen der hetrurischen Kunst/ vonder Abbildung ihrer Götter und Helden, und nachder Anzeige der Werke der Kunst, führe ich die.Betrachtungen des Lesers zu den EigenschaftenANd Kenz eichen der Kunst dieses Volks, das ist:zu dem Style der hetrurischen Künstler, wovon die-ses Stük handelt.
.Hier ist allgemein zn erinnern, daß die Keii-zeichen zum Unterschiede des hetrurischen unddes ältesten griechischen Styls, welche ausserder Zeichnung von zufälligen Dingen, als von Ge-bräuchen und von der Kleidung möchten genommenwerden, trü glich sein können. Die Atheuienser,sagt AristideS, macheten die Waffen der Pal-las in eben der Form, wie ihnen die Göttin die-selbe angegeben hattet) man kan aber von einemgriechischen Helme der Pallas oder andererFiguren auf keine griechische Arbeit schließen. Densogcnarite griechische Helme finden sich auchauf unstreitig hetrurischen Werken, wie ihn eineMinerva bat auf dem mehrmal angeführeten drei-seitigen Altare der Villa Borg Hefe und auf einer
In dieser Stelle wird gesagt, daß Minerva dieZltlienienscr den Gebrauch der Waffen lehrte, indem si«ihnen eben die Rüstung gab, in welcher die Zltheniensersie i» der Folge vorzustellen pflegten. F ea.