Druckschrift 
3 (1825)
Entstehung
Seite
334
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33-j Geschichte der Kunst.

imgleichen auf einer schönen griechischen erhobenenArbeit im Palast des Marchese Nondinini, wo erdem sizenden und von der Pallas schwangeren Ju-piter bereits den Schlag zur Geburt gegeben hat.Dieses Werk ist auf dem Titclblattc des zweite»Bandes meiner alten Denkmale vorgestellet zusehen, i) Wider diese Meinung/ in Absicht auf dieZeichnung könte man einwenden/ daß/ da man weiß/daß Cicero sogar aus Athen dergleichen Brunnen»Mündungen für seine Landhäuser kommen lassen/^)hier der älteste griechische Styl kontc nachgeahmet

Im Museo Pembrock ist es eine Münze VonJfernia/auf der man den Kopf Vulea ns steht. Fea.

1) lUnter den Vignetten oder Verzi erungs bil-de rn dazu, Numero 14.)

2) (ülc. a<Z I. I. cxist. 10. //ll/ca/s-,

Man mufl unter diefen Worten die Mündung desBrunnens verstehe»/ nicht/ wie Foggini vermuthet/den Dekel desselben. Die Alte» pflegte» ihre» Brun-»en solche bewegliche oder unbewegliche Mündungen zugeben. (1^. >7. Z, L. ls. lie acUon. e»>pii.) Auf gleiche

einer neulich zu Tivoli gesuudette»/ uud vo» Visconti(Mus. P>o-Llun>. t. >. t»v, »2. p. a»gesührte» In-schrift zu verstehen. /^necclut. litUr. t. ^j. x.üig. n 6) Eine zwar in Marmor/ aber sehr roh gear-beitete Brunneiimündung/ mit Thieren uud Blatter»/Canellaturen u. s. w. geziert/ findet sich in dem alte»Kreuzgange der tat er a n i sch e n Basilika/ und eineandere/ auf welcher die Dauaiden vorgestellt sind/steht ma» im Mufeo Cl einen tino. Fea.

Mehrere dergleichen mit Basreliefs geschmukte Brun-neneinfassungen stnd aus Italien nach England gegan-gen. Meyer.