Z Buch/ 2 Kap.
die Schulter geworfen/ so wie ZethuS/ derBruder des Amphion/ auf zwo erhobenen Arbei-ten in Rom vorgestellet ist; 2) vermuthlich auf dessenSchäferstand bei dem Könige AdmetuS zu deuten;den die das Feld baneten oder Landleute waren/trugen Hüte. Und so werden die Griechen denA r istea 6/ des Apollo und der Cyrene Soh »/welcher die Bienenzucht gelehret/gebildet haben;den HesioduS nennet ihn den Feldapollo. 6)Die Hüte waren weiß. Mercnrius hat aufeinigen hetrurischen Werken einen spizigen und vor-wärts gekrümmeten Bart/ welches die älteste Formihrer Bärte ist/ wie ich auch uuten anzeigen werde/und so siehet man diesen Gott auf einem kleinen run-den Altare im Campidoglio und auf einem drei-ekichten in der Villa Borghese. Eben so wer-den auch die ältesten griechischen Mercurii gestal-tet gewesen sein; den es blieb dergleichen Bart/aber keilförmig / das ist/ breit und spiz wie ein Keil/an ihren Hermen. ES findet sich anch Mercn-rius auf ungezweifelten hetrurischen Steinen miteinem Helme auf dem Kovft/ und unter andern ihmbeigelegeten Zeichen ist auch ein sichelförmiges kurzesSchwert/ so wie dasjenige ist/ welche» SaturnuS
1) Oompüli', I^irur. 1ul>, Z2. Lumi-rr. -«I Ocmpsler, t. 2.K, 6. p. >2. lBeschreib. d. geschnitt. Steine/2 Kl. S Abtl, 41Z N.l
2) ^Denkmale/ Numero 85.Z
Z) Oion)-?. Ilalic. anli^. Hom. I. 10. c. 17.
Ä ^Gewöhnlicher Ar ist aus/ wie schon oben einmal er-inncr worden.Z
5) Austin. I. lZ. c. 7^ Apollo». II. Sog. ?iu<I. IX. i o5.^
t>) Lous. 8 >.I'V. iu I. >. V. I^j. Lckol. ^xoll. Klilll!.
7) Ocmpst. IZlrur. ti>I). Z2.
b) ^Abbildungen/ Num. ZI. Denkmale, Num. 15.Z
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