z Buch/ 2 Kap.
Z. ^ Es bewasneten auch die Hetrurier neunGottheiten mit dem Blize/ wie Plinius lehret; ljer saget aber nicht/ welche dieselben sind/ und nie-mand nach ihm. Weil wir aber die bei den Grie-chen also gebildeten Götter sammeln/ so finden sicheben so viele. Uuter den Göttern war / ausser demJupiter/ auch dem Apollo/ der zu Heliopolis
56.) uns erhaltenen Stelle des EuripideSS5L5V überfezet worden: cui'-
r»nm, ist diefes nicht zu tadeln, wie ein Kritikus be-hauptet, und es mit vu>ui.°i-iuni <?l>u»rum richtiger zuerklären vermeinet (kulgers. Var. lect I. 1. 10.); jacr irret, den die Flügel sind hier nicht den Pferden,sondern dem Wagen gegeben. Es findet sich unterdessendas Wort als ein Beifa; des Wagens des
Sohns des Theseus, Von eben dem Dichter (Ipkig..Vul. v. 261. gebrauchet, dessen Geschwin-
digkeit anzuzeigen. Winckelmaii.
Geflügelt waren die Pferde am Wagen des PelopZauf dem Kasten des Cvvselus (?auz-»». I. S. c. 17.),wie auch die an den Bigej, der Nereiden. (l>->us-o.I. 5. c.ig.) Fea.
Seit Winckelmaii dieses geschrieben, hat man so vie-le neue Entdekungen alter Monumente gemacht, das; Dar-stellungen geflügelter Wagen aus Werke» der griechischenKunst kaum mehr uuter die Seltenheiten zu rechnen sind.Man sehe die neue Samlung h am i l t v »i sch erGefäße, herausgegeben von TischbeinslB. S — ? Tas.«um t B. und 2 Tas. zum 4B.); ferner Visconti, c?it-
lure 6'un antico vaso silüie Lppsi't. a! 8ig. Principe
uiatmvsk)-.) Sodan hätte Wl n cke lma n noch ein Bas-relief aus der Galerie Giustiniani (t.2. 7g.) undein ^anderes, welches in den Admiranda Sj.) ab-gebildet ist, und ehemals im Palaste Ma zarini war,anführen können. Am belehrendsten hat darüber Notti-ger gehandelt, cVasengemälde, t B. 2 Heft,l?Z—232 S.) Me»er.
!i) ?Iiu. I. 2. c. L2. »ecl.