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hatt«/ verlor sich. Hetrurien wurde in eine römischeProvinz verwandelt/ nachdem der lezte König ÄlinsVolturinuS in der Schlacht bei dem See Lucumogeblieben war; dieses geschah im 47^ Hahre nachErbauung der Stadt Noni/ und in der 124 Olym-pias. Bald nachher/ nämlich im ^«9 Jahre derrömischen Zeitrechnung/ und in der ^29 Olympiaswurde Volsiniuni/ izo Volsena/ eine Stadtder Kiin stler/ nach der Bedeutung des NamenS/welchen einige aus dem Phönizischen herleiten/ vonMareus Flavius Flaecus erobert/ und eSwurden aus dieser Stadt allein zweitausend Statuennach Rom gesiihret; und eben so werden auch an-dere Städte ausgeleeret worden sein.
1) Uiüt. umv. ll'une societo. t. 14. I. sect. 1. 17.
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z) I. Z4. c. 7. sect. 17.
Wie die Nachricht des Plinius zu verstehen sei, daßvon den Römer» aus der einzigen Stadt Volsiiiium2000 Statue» nach Rom entführet worden, verdienteiniae nähere Erwägung. Ware von großen Statuenin Marmor und Erzt die Rede, so fezte dieses eine un-gcnieine lebhafte Betriebsamkeit in der Kunst voraus,und alsdan läßt sich schwer begreifen, warum die He-trurier nicht zu höherer Vollkommenheit gelangten. Dennur durch allgemein verbreitete nationale Lust und Liebezur Kunst mag den Künstlern so häufige Gelegenheit zugroßen und öffeutlichen Arbeiten verschast werden; wo-durch wenigstens die Technik mehr Ausbildung hätte er«halten müßen, als wir jezo an den zuverläßig hetrurischenBildern wahrnehmen. Kleine unbedeutende Figurenaber kan Plinius doch auch nicht gemeint habe», in-dem er wie von Tropäen redet; und überdies mochte esschwer gewesen sein, die Zahl der geraubten kleinernKunstwerke zu bestimmen, weil nicht alle zum Vorscheingekommen sein werden. Es ist also in der angege-benen Zahl ein Irrtum oder irgend eine verderbte Les-art zu vermuthen, und wir halten dafür, man könte