l) Es ist kein ?l» u b i s , sondern ein Affe, und vielleichtderselbe, welchen Aristoteles (6e Inswr. »»ininl. I.2. c.S.) beschreibt. Er ist in Wahrheit ans griinei»Vasalt und nicht aus grünem Porphyr, wie Vot-tari sagt. (>Ius. O-Ipitol, tav.35. x. l4ö.) Fea.
Z) Er ist später ergänzt worden.
Einen ähnlichen 3 Zoll hohen, wohl erhaltenen undweit schönern Kops bestzt Byres. Ihm fehlt indessenauch der Modiu §, wie dem in der Villa Albani. A m o<retti u. Fea.
LZ2 Geschichte der Kunst.
und auch von verschiedener Härte; und es habennicht weniger ägyptische als griechische Künstler indiesem Steine gearbeitet. Von ägyptischen Figurenaus diesem Steine befindet fich ein kleiner siz en-der Anubis im Muses C api toli no; >) fernerSchenkel und die untergeschlagenen Beine in derVilla Altieri, und eine schöne Base mit Hiero-glyphe,,/ und den Füßen einer weiblichen Figurauf derselben in dem Museo des Collegii Romani.Diese Füße geben das' Zeugniß, daß dieses das schönsteWerk der Bildhauerei gewesen sein würde, welcheswir von den Ägyptern haben. Köpfe aus dieserArt Basalt siehet man in der Villa Albani undAltieri, und ich selbst besize daraus einen Kopfmit einer Mitra bedeket. Ans eben diesem Steinesind Nachahmungen ägyptischer Werke in späterenZeiten gemachet, wie die Kanopi sind. Von grie-chischen Werken sind mir bekant ein Kopf einesJupiter Serapis in der Villa Albani,/ wel-chem das Kin mangelt/ und wegen der Seltenheitdes Steins von völlig ähnlicher Farbe noch nichthat können ergänzet werden; ferner ein Kopf ei-nes Ringers mit Pankratiastenohren/ den der je-zige malthesische Gesandte zu Rom besizet/ und vonder schwarzen Art besize ich selbst einen schönen aberverstümmelten Kopf; über beide wird an einem an-