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Geschichte der Kunst.
§. 12. Von erhobenen Arbeiten/ welche zu die-sen Nachahmungen gehören, ist vornehmlich dieje-nige von grünem Basalt anzuführen/ die in demHofe des' Palastes Mattci stehet/ und einen Auf-zug zum Opfer vorstellet. >) Ein anderes Werk vondieser Art / welches auch anderwärts von mir berüh-ret worden/ ist das in den alten Denkmalen^)
sar, bei der zweiten Verwaltung dieser Wurde und de§P. Servilius Vatia Jsauricus im Jahre 706
Ein ähnliches Schiksal werden die Bildnisse dieser Gott-heiten in den Tempeln gehabt haben/ aber nicht die inden Häusern der Eingeweihten/ gegen welche das Ver-bot nicht gerichtet war, und deren es so viele gab / daßes troz des Verbots nicht möglich gewesen, sie gänzlich aus-zurotten. Und hieraus scheint Cicero t>. c.) anzuspie-len. Das erste öffentliche Zeichen der Anerkennung derägyptischen Gottheiten gab Augustus durch Errichtungeines Tempels des Serapis uud der Isis «ach Ero-berung Ägyptens. (Oion. Oc>s5. l. 47- c. >5. piopi'ri.I. Z. olpg, g. v. 4>. I^ucan. I. ö. v, ZZi.^ UnterTiberius ward der Tempel der Isis zerstört/ ihreStatue in die Tiber geworfen und die Priester/ welchedem Decius M u n d u s geholfen / um in jenem Tempelunter der Gestalt des Anubis die Paulina, dieFrau des Saturniuus, schänden zu können, bestraft.Unter St ho ward dieser Gottesdienst wieder begünstigt,unter Titus von Neuem untersagt, und gar die Tem-pel abgebraiit, sodai? aber unter dem Scbuze der KaiserHadrianus, Commodus, Earacalla uud S ep-timius Severus wieder hergestellt' Fea.
Winckelmans Vehauvtuug ist durch Feas Anmer-kung nicht widerlegt. Siebelis.
>) karloli, lioni. t--I>. 16. INonuni. Hl.itlliiei. t. Z.
tal, llx. 5>. 7>. 49 Es ist von Weissem Marmor,wie Amaduzzi erwähnt.^
2) lNumero 75.^1