2 Buch, 2 Kap.
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um den Arm lieget/ sondern es müßte einen Ningbedeuten. Den die ältesten Volker, sonderlich dieÄgypter scheinen die Ringe nicht an den Fingern/sondern au der Hand getragen zu habe», welchesman schließen könte aus dem, was MoseS vomPharao berichtet: daß dieser König seinen Ringvon der Hand gezogen und denselben dem Josephan die Hand angeleget habe. Dieses ist, waS ichüber den älteren Stnl der ägyptischen Bildhauer zubetrachten gesunden habe.
in's Museum Pio- Clementinum gekommen, »ndoben lS. erwähnt ist/ sdie Abbildung davon un-ter Num. 27.Z wie auch an der gedachten Isis im Mu-se o Capitolino und an der von Pocoeke bekaiit ge-machten Figur. Die Pastophora aus grünem Ba-salte im Museo Pio- Clementino hat Armbänderin Gestalt einer Schlange. Andere Figuren bei Ca»-lus, Montsaueon habe» sie um den obern Theildes Arms/ ja sogar an dem Knöchel des Fußesliegeud. Auch sagt Herodot (>./,. c. >63.)/ daß die Wei-ber der Adiirmackiden eherne Ringe an den Beinen tru-gen. Der Konig Pharao gab dem Joseph ein gol-denes Halsband, (t Mos. 4t K. 42 V.) Fea.
l) l Mos. 4l K. 42 V.
Die Äguvtier trugen auch Ringe an den Fingern/wie stch bei Äliau zeigt »ninial. I. io. c. i5.)/
bei Plutarchus (ll<> 1^. ei, Oz. xrinc.)/ bei AulusGellius(>. >0. c. 10.) und an mehrern Mumien. Fea.