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3 (1825)
Entstehung
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202
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Geschichte der Kunst.

ßcn und der folgenden Zehe heruntergehet/ wie zuBefestigung der Sohle / die aber nicht sichtbar ist.

K. 26. Die ägyptischen Weiber hatten/ nicht we-niger wie unter anderen Völkern/ ihren Schmuk/ ?und besonders Ohrgehenk^ und Armbänder. Ohrge-henke flehet man/ so viel ich weiß/ nur an einereinzigen Figur/ die von Pococke betaut gemachetworden ist. ^ Armbänder nahe an den Knöcheln derHand hat eben diese Figur/ und die Isis' vonschwarzem Granit im Campidoglio. Wollte man be-stickt reden/ so wäre dieser Schmuk kein Armbandzu nennen / als welcher an Figuren anderer Völker

platten Fuße zu Riemen/ die nichts anders als eineArt von Schuhe» bedeuten können. Lefsing.

Daß sie nicht sogleich in die Augen fallen / mag daherkommen, weil die Ägvxtier nach dem Herodot (I. 2.c. Z7.) ihre Schuhe aus Pavnrus verfertigten. Feamacht in Bezug auf diese Stelle/ ebenfalls einige An-merkungen/ die aber kein größeres Licht über die Sache »verbreiten, und daher, wie uns dünkt, ohne Nachtheilwegbleiben können. Me»er.

1) Bei Gelegenheit der ag»ptischen Kleidung ist mir ei»Zweifel über das Altertum der Ode des Anakreon ein-gefalle»/ in welcher derParther gedacht wird und derTiara oder Müze, als ihres Kenzeichens. (Li-unck.

t. ». x. Il2. .Vn^cr. carui. n. 55.)

Wie war den Griechen zu Auakreons Zeiten der Nameder Parther bekant? Winckel m a ii.

2) ?icirc> ckt-IIa VaUe, viagg. l. 1. ii. Z. g. p, 25?.

Z) ?oeocl<e^s «^escri^k. of , t. 1. l^v. 6r. Bei C a v'

lUs (t. 4. ^>1. n. 4.)

ist ein Horns mit Shrgehenken.

Armbänder sieht man an mänliche» und weiblichenFiguren. Sie liege» um den Knöchel der Hand, a» ^einer mänliche» Statue, die aus dem Mufeo Roland!