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piern,^) genau nach der Ähnlichkeit des Verstorbennen werde» gemachet worden sei»/ da die Ägypterin Zurichtnng der todten Körper alles, was dieselbenkentlich machen konte, sogar die Haare der Augen-lieder, zu erhalten sncheten. Vielleicht kam auchunter den Äthiopiern der Gebrauch/ die Gestalt derVerstorbene» auf ihre Körper zu malen, von denÄgyptern her: den unter den, Könige Psammeti-chuS gingen 2^0,000 Einwohner aus Ägypten nachÄthiopien, welche hier ihre Sitten und Gebräucheeinfiihreten. Unterdessen/ da Ägypten von achtzehenäthiopischen Königen beherschet wurde/ deren Re-girung in die ältesten Zeiten von Ägypten fällt/so kan durch diese der Gebrauch/ von welchem wirreden, bei den Völkern gemein geworden sein.
§. 3. Die Ägypter waren äussrem von dunkel-brauner Farbe/5) so wie man dieselbe den Köpfenauf genialeren Mumien gegeben hat, 6) und daher
>) Ileroclot. 1.2. c. 86.
2) Oioll. Sie. I. l. Z. gi.
Diodorus (I. >. 5. 67.) sezt die Anzahl auf mehr all200,000 Man. Er sagt auch (I. Z.Z. 3,)/ daß die Äg>>»-ticr, als eine Cvlonie der Äthiopier, oo» diese» dieSitte angenommen, für die Leichname große Sorgfaltzu tragen. Fea.
4) tleroäot. I. 2. c. >00. OioiZ. 8ic. I. l. Z. 44.
L) Ueioilot. I. 2. c. 104. prnpert. I. 2. <?I<?A. ZZ. v. >5.
^Zlluvx. I. 1. ^>. Z.
6) I. 3. c. 24.
Eine von solchen Mumien wurde von dem Herrn Car-dinal Alcrander Albani dem Institute zu Bolognabeschenket; eine andere ist zu London; und beide habenihren alten Sarg von frisch erhaltenem Svkoinoro, wel-cher fo wie der Körper bemalet ist. Die dritte bemalete
Winekelman. Z. 7