Geschichte der Kunst. Zi
bedienet/ nur die Verse einer jeden Seite/ und nichtdie Bücher in demselben/ wie in den übrigen Dich-tern/ gezählet sind. Von den alten griechischen Ge-schichtschreibern sind mehrentheils die Ausgaben vonRobert und von Heinrich Stephanus ange-führet/ welche nicht in Kapitel eingetheilet sind / unddieserwegen habe ich die Zeile einer jeden Seite an-gemerket, t)
8. 23. An Vollendung dieser Arbeit hat meinwürdiger und gelehrter Freund/ Herr Franke/sehr verdienter Aufseher der berühmten und präch-tigen bünauischen Bibliothek/ einen großen An-theil/ wofür ich demselben öffentlich höchst verbind-lichen Dank zu sagen schuldig bin: den dessen gü-tiges Herz hätte mir von unserer in langer gemein-schaftlicher Einsamkeit gepflogenen Freundschaft keinschäzbarereS Zeugniß geben können.
K. 24. Ich kaii auch nicht unterlassen/ da dieDankbarkeit an jedem Orte löblich ist/ und nichtoft genug wiederholet werden kan / dieselbe mei-nen schäzbaren Freunden/ Herrn Füeßly zu Zürichund Herrn Wille zu Paris/ von neuem hier zubezeugen. Ihnen hätte mit mehrerm Rechte/ wasich von den her culani sch en En tdeku ng en be-kant gemachet habe/ zugeschrieben werden sollen:den unersuchet/ ohne mich zu kennen/ und aus freiemgemeinschaftlichen Triebe/ aus wahrer Liebe zurKunst und zur Erweiterung unserer Keiitnisse/ un-terstüzeten sie mich auf meiner ersten Reise an jeneOrte/ durch einen großmüthigen Beitrag. Menschenvon dieser Art sind/ vermöge einer solchen That al->lei»/ eines ewigen Gedächtnisses würdig/ welchesI^ihnenZ ihre eigenen Verdienste versichern. ?)
t) lEin Vollständiges Verzeichnis der angeführte» Bücher
folgt im lezten Bande. Z2) l Man sehe die Biographie> Z