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1 (1825)
Entstehung
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185
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der Gedanken;c.

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düng mit dem Bilde der Isis in der rechtenHand/ und mit einem Buche in der linken/ dieNatur und Wissenschaft als Quellen derErfindung anzuzeigen/ deren schwere Auflö-sungen das Bild eines Sphinx/ welches vor ihrlieget/ abbildet.

§. 122. Die Begleichung dieses Werks mit demgroßen Plafond von le Moine zu Versailles, dieich in meiner Schrift gemachet habe/ ist blos alszwischen den neuesten und größten Arbeiten unsererZeiten in Deutschland und Frankreich angestellet.Die große Galerie des erwähnten Lustschlosses vonKarl le Brun gemalet/ ist ohne Zweifel das Höch-ste in der dichterischen Malerei/ was nach dem Nu-ll enS ausgeführet worden/ und Frankreich kau sichrühmen/ daß es an dieser und der luxenburgischenGalerie die gelehrtesten Werke der Allegorie in derWelt habe.

§. 123. Die Galerie von le Brun stellet die Ge-schichte LudewigXlV. vompyrenäischen biSzumnim-wegischen Frieden vor/ in neun großen und achtzehenkleinen Feldern. Dasjenige Gemälde/ wo der Königden Krieg wider Holland beschließet/ enthält allein ei-ne sinreiche und hohe Anwendung beinahe der ganzenMythologie/ und ist von Simone au dem Älterngestochen. Der Neichtum desselben erfordert eineBeschreibung/ die für eine kleine Schrift zu starkwerden würde: man urtheile aus ein paar kleinernKompositionen unter diesen Gemälden/ was derKünstler im Stande gewesen zu denken und auszu-drüken. Er malete den berühmten Übergangder französischen Völker über den Rhein. SeinHeld sizet auf einem Kriegeswagen mit einemDonnerkeile in der Hand/ und Herkules/ als

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