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Erläuterung
nähme derselben statt gefunden. Von den meistenbisherigen Versuchen ist dergleichen nicht zu hoffengewesen: in der ganzen Zkonologie des Ripasind etwa zwei oder drei erträglich;
rsri lisQtes in AurAiie vssto;^)
und die Verlorne Mühe/ 2) durch einen Moh-ren/ der sich wüschet/ vorgestellet/ möchte nochdas beste sein. In einigen guten Schriften sind Bil-der verstekct und zerstreuet/ wie die Dumheit undder Tempel derselben in dem Zuschauer ist: ^)diese müßte man sammeln und allgemeiner machen.Es ist ein Weg/ Wochen- und Monatschriften son-derlich unter Künstlern beliebt zu machen: ein Bei-trag von guten allegorischen Bildern würde dieseswirken. Wen die Schäze der Gelehrsamkeit der Kunstzufließen/ so könte die Zeit erscheinen/ daß der Ma-il e r eine Ode eben so gut als eine Tragödie schil-dern würde.
§. 112. Ich will selbst versuchen/ ein paar Bilderanzugeben: Regeln und viel Exempel unterrichten ambesten. Ich finde die Fre u ndsch ast allenthalbenschlecht vorgestellet/ und die Sinbilder derselben ver-dienen nicht einmal beurtheilet zu werden: sie sindmehrentheilsmit flieg enden und beschriebenenWimpeln; man weiß/ wie tief alsden die Begriffeliegen.
§. 113. Ich würde diese größte menschliche Tu-gend durch Figur en zweier e w i g e n Fr eund eaus der Helden zeit/ des Theseus und des P i-rithou 6/ malen. Auf geschnittenen Steinen ge-
1) I. i. v. ii3.)
2) Icvnol. 2. p. 166
3) (^lldison's) öpectatvi-, 1724. t. 2. pj 201.
4) Oamni, ImsA. 6e8 Heros, n. 1.