Erläuterung
sophire: aber mit Wenigem/ sonderlich 'isSchriften dieser Art zu beobachten sei.
K. 2. Einige Stellen in meiner Schrift wür-den eine Erklärung annehmen/ und da eines Un-genanten Erinnerungen über dieselbe an das' Lichtgetreten sind/ so wäre es billig/ daß ich mich er-klärte und zugleich antwortete. Die Umstände aber?in welchen ich mich bei meiner nahe bevorstehendenReise befinde/ verstatten mir weder dieses' noch je-nes' nach meinem gemachten Entwürfe auszuführen.Von etlichen Bedenken wird auch der Verfasser desSendschreibenS/ seiner Billigkeit gemäß/ meineAntwort im voraus haben errathen können; nämlich,keine Antwort zu erhalten. Eben so ungerührthöre ich das Geschrei wider die Stüke vom Correg-gio an/ von denen man gewiß weiß/ daß sie nichtallein nach Schweden gekommen/sondern daß.sieHuch im königlichen Stalle zu Stokholm gehängethaben. 2) Meine Vertheidigung würde wenigstens
z) äe 1-l °vie äes pointr, t. Ä> x. ->>87.
IGedanken -c. §. 2. — Sendschreiben ,c. §.20 — 2l.^>
2) Man könte denen / welche die Ge sch lech^sregi sterder Gemälde studire»/ noch ein und das andere Stükvon den größten italiänischen Meistern, nebst einer Folgevon Besizern derselben/ namhnst machen von denen,«elche ehemals in Schweden gewesen sind. Die Zee-störung der Stadt Troia von Friederich Ba-roeei ist ein solches. Es kam vermittelst des Her-zogs von urbino in Kaiser Rudolvhs II.Hände/und befindet sich izo in des Herzogs von OrleansGalerie. (IZaläinucci, IVotik, äü' prolessve. äol vizeZn^i.I-'ivi'en^. 1702. iol, p- Ii3 — >>4-) In der Beschrei-bung derselben geschiehet keine Meldung, woher es ge-kommen. tLt, Relais, Oescr. <!u Lllliinet ZI, l ög.)Eben diese Vorstellung von eben dem Meister »st,i«