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1 (1825)
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Sendschreiben Wer

§.2. Einer von ihnen l) zweimal Italienund die Gemälde der größten Meister an dem Orteselbst/ wo sie gemachet sind/ ganze Monate ein jedeS/angesehen. Sie wissen/ daß man allein ans dieseArt ein Kenner wird. Ein Man/ der Ihnen sogarzu sagen weiß/ welche von des Guido Reni Altar-blättern auf Taffent oder auf Leinwand gemalet sind';was für Holz Raphael zu seiner Transfigura-ti on genommen/ u. s. iv. Dessen Urtheil/ glaubeich/ würde entscheidend gewesen sein!

Z. 3. Ein anderer unter meinen Bekaiiten hatdas Altertum studiret:^.) er kennet es am Ge-rüche;

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er weiß/ wie viel Knoten au der Keule des H erknleSgewesen sind; wie viel des Nestors Becher nachdem heutigen Maß enthalten: ja/ man saget/ er werdeendlich im Stande sein/ alle die Fragen zu beant-worten/ welche Kaiser Tib erius den Sprachlehrernvorgeleget hat.

§. ä. Noch ein anderer hat seit vielen Jahrennichts als alte Münzen angesehen.^) Er hat viel neueEntdekungcn gemachet/ sonderlich zu einer Geschichteder alten Münzmeister; und mau saget/ er werde dieWelt aufmerksam machen durch einen Vorläufervon den Münzmeistern der Stadt Cyzieum.

ü) Der damalige Galericinfvector O st e r r e i ch. Ferne w.

2) Hosrath Richter, Antiguarius des damaligen Kur-prinzen von Sachsen. Fernem,

Z) 8ect»ni slVoniW, i?g6. 12.ü

Ä IDer Jnfpeetoradjunetus der Antikengalerie. WNi-ckel man selbst nent in seinem Briefe aus Rom a»Uden iu Stendal/ v. l Juni l756/ die hier angege-benen Personen. Man vergleiche hiemit diesen angesühr--teil Brief und dm v. 3 Juni 1755 au ebmdlms.^l