ten Kapitel seiner vorläufigen Abhandlung von devKunst der Zeichnung unter den Griechen uudvvnder Schönheit hervorgeht. Was den Eimvurs betrist,als werde die Schönheit nur auf den Körper bezogen undnicht ebenfalls auf den in ihm wohnenden Geist: fo kandarauf allgemein gültig erwidert werden, daH i» schöne»Körpern der Kunst ohne Ausnahme auch ein schönerGeist wohne. Beide sind hier unzertrenlich und von gleich-zeitiger Geburt.^
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