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1 (1825)
Entstehung
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CLIII
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Biographie.

cun.

in derselben zu antworten." l) Und früher schrieb,r an denselben:Ich weiß nicht/ wie Sie sicheinbilden können/ daß ich in dem Werke sder ge-machten Anmerkungen^ selbst eine Widerlegung zweier Hallenser/ von denen der eine ein jungerBärenführer ist/2) und in einer Untersuchung des ehrwürdigen Altertums und der erhabenenKunst/ die beiden ein Geheimniß bleiben muß, einfliken wollen."

Er bekam den Laokoon Lessings/ las ihnund sagt darüber in einem Briefe an Muzel-Stosch:^)LessingS Buch habe ich gelesen; es ist schön geschrieben/ obgleich nicht ohne bekante Fehler in der Sprache. 5) Dieser Mensch aber hatso wenig Kentniß/ daß ihn keine Antwort bedeu-ten würde; und es würde leichter sein/ einen ge- funden Verstand aus der Ukermark zu überführen/als einen UniversitätSwiz/ welcher sich mit Para- doxen hervorthun will. Also sei ihm die Antwort geschenket. " Dieses offenbar eben so ungerechteUrtheil/ als irrig die Meinung war / Lessing seiHofmeister oder sei Professor in Halle/ ist die Folgebeleidigter Eitelkeit/ welche auch die Rügen im sanf-testen Tone und mit den feinsten Wendungen nichtverschmerzen kau. Lessing war selbst in seinenNeigungen fern von aller Schulgelehrsamkeit unddem Akademiezwang; und sein Wiz stamt nirgendsweniger her als von einer Universität. ES gereicht

j) Lejte Lebenswoche/ S. XIV.

2) Lessing.

3) Br. V. 28 JUII. 5766.

4) IS Avr. t767.

5) Keine Schrift«! sind eorrecter als die von Lessing,und zwar bis auf dk» geringsten Zeddel; wo sah W Ni-ckel man Fehler?