Biographie.
cii..
„ In der linken Tasche der Hosen ein anderer,,, grünscidener Beutel/ enthaltend auf der einen
„ Seite:
„79 einen halben väbstliche Ducaten.holländischen Ducaten/
„Auf der andern engern Seite:
„ pDstliche Ducaten/
„-Zl kaiserliche —
„2 kreinnizer —
„2 holländische —
„6 Louisdor.
„ Ferner ein Vergrößerungsglas in Silber ge-„ faßt/ in einer silbernen Büchse mit ledernem„ Überzug.
„ Ein römischer Maßstab.
„ Ein mit Leinwand überzogener Schlüssel.„ Ein Paar silberne Schnallen an den Hosen.„ Eine goldene Uhr.
„ Ein Paar goldene Knöpfchen mit Carneol. "Warum man in diesem Verzeichnisse die in Wienerhaltenen Schaumünzen/ den geschnittenen Stein/welchen er zu München bekommen/ seinen großenHomer/1) die Handschriften/ und die Schachtel an
1) Ohne den Homer reiste er nicht: „Homerus folget>, bei mir »och immer »ach dem M o rg e n s e g e n, " schreibter i» seine» Nachrichte» von dem stoschi scheuMuseo an Hagedorn; und der Morgensegen war oftein deutsches Kirchenlied. „ Ich singe dir mit Herz und,.Mund, Herr, meincs Herzens Licht!" gefiel ihm vorallen; er machte da!,er dem Minister Münch Hauseneinen Vorwurs/ daß er in dem hanövrischen Ge-sangbuche, welches er mit Noth nach Rom kommen las-se»/ sei» Lieblingslied nicht finde / und daher gezwungensei/ ei» anderes zu verschreiben. Munchhausen ver>svrach ihm/ das schöne Lied wieder zu Ehren zu brin,geil/ und ihm bei seiner Ankunft in Deutschland einExemplar des hanovrische» Gesangbuchs zu prä-.