Biographie.
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versprach ihr/ nicht aus Nom zu gehen/ was ihmauch immer anderswo für Anerbietungen gemachtwurden; den er hoste/ daß MengS mit seiner Fa-milie nach etlichen Jahren wieder in die HauptstadtItaliens zurükkommen werde/ um beständig daselbstzu bleiben. Daß er die MengS noch im Jahre 1768in Rom begrüßen koiite/ ist einem Briefe zufolge sehrwahrscheinlich. >)
In Deutschland war sein Ansehen im Fache derAltertümer so sehr gestiegen/ daß man wünschte/auch über sein früheres Leben/ seine Schiksale undVerhältnisse näher unterrichtet zu sein. 2) DiesemWunsche that ein Brief/ den er anMarpnrg nachBerlin geschrieben / einiges Genügen/ indem erunter den Briefen die neneste Literatur be-treffend öffentlich bekant gemacht worden. Fol-gende Worte / die gegen das Ende darin vorkommen :„ Di-seS ist das Leben und die Wunder Johaii„ Winckelma nS :c. " gaben die Veranlassung/daß ihm ein Bekanter schrieb/ es wäre etwas überihn nnter dem Titel: Leben und Wunder/ in ei-nem literarischen Blatt erschienen. Diese unrichtigeAnzeige machte ihm viel Unruhe;-5) aber noch weitmehr die kurzgefaßte LebenSgeschichte/ diesein ehmaliger Collega in Seehause»/ FriedrichPaalzow/ zusammengeschmiert und herausgegebenhatte. „Der elende Wisch/ welcher über mich er-„schienen/ ist gar keiner Achtung würdig. Man„ siehet/ bei aller Dumheit dieses jämmerlichen Scri-« beuten/ daß er gleichwohl die Wahrheit nicht ge-
1) An Riedescl, v. 2i Nov. u. an MechelN/ v. 12Dcc. 1767.
2) Nv. an Vevends/ v. 26 Jul. t765.
Z) S Dec. 1762.
ä) Br. an Franke, v. 4 Mai 176 j.