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1 (1825)
Entstehung
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LII
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„ Glük ist den Großen in der Welt Uttbekant/ weil„ es nicht anders als durch Verlängnung alles Eigen«„ nuzeS und aller fremden Absichten kan errungen„ werden. ES erfordert eine Philosophie/ welche„ Armuth und Noth/ ja/ den Tod selbst nicht scheuet:

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„ und ich halte mein Leben für nichts/ ohne Freund/„ der mir ein Schaz ist/ welcher nicht theuer genug„ kan erkaufet werden. Auf diesen großen Grundsaz„ zielet meine Veränderung ab/ und hierüber rufe„ ich die ewige Wahrheit zum Zeugen.

„ Sollte mich >emaiid/ ausser meinen Freunden,„ bis auf diesen Punkt haben kennen lernen/ so„ glaube ich/ daß er überzeuget sein koiite/ ich rede„ die Wahrheit.

„ Nächst dem sind die Kürze unseres Lebens und„ die sehr engen Gränzen unserer Erkentniß zwei„ Stüke/ die wenigstens einen Menschen/ wie ich„ bin/ der seine Jugend in Armuth/ und die Jahre/„ wo man am fähigsten ist/ zu empfinden/ in an-„ haltender Arbeit und langer Einsamkeit zugebracht„ hat/ und der endlich das Glük gehabt hat/ dieje-„ nigen Schriften/ in welchen die gesunde Vernunft„ ohne heutige weitgesuchete Gelehrsamkeit/ (welche„ jene unterdrüket/) und die wahre Weisheit der„ Menschen zuerst aufgekläret worden/ kennen zu ler-„ nen! diese dopelte Betrachtung/ sage ich/ sollte„ einen Menschen/ wie ich bin/ dem weder Geburt„ noch Stand im Wege stehet/ mächtig unterrichte»/„ daß das Leben zu kurz sei/ um in der lezten Hälfte„ desselben allererst einen Entwurf zu seinem künfti-„ gen sogenanten Glüke zu machen/ und daß es inBetrachtung unserer Vernunft/ die uns zu einem

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