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1 (1825)
Entstehung
Seite
XXII
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XXII.

WmckclmanS

Eine Frucht seines Fleisses zu Seehausen sindauch die Lommeatsrii v»iio>lim il> >1 l>vei>»Iisr.is XVI, ct in ?sisii ?rolc>^uin et ^limaiu.

Von den neuern Autoren las er die guten Dich-ter und Prosaisten der Franzosen/ Italie-ner und Engländer; ferner Daniels Ge-schichte von Frankreich und RavinThoyrasGeschichte von Englands) welche leztern ersich eigen anschaste/ des Thuanus Geschichteseiner Zeit und des Grotius Annalen :c.Aus dem Schutthaufen des großen zedlerischenLexikons sammelte er alleS/ was ihm taugte/wie eine Ameise heraus.

Indessen wollte sich Winckelman doch nichtganz unter die Bücher und in seine Schule vergra-ben; zuweilen machte er Ausflüge/ wie z. B. nachHalle/ und fast jedes Jahr einen nach Leipzig. Beidiesem leztern bennzte er dan die Gelegenheit/ sichwieder sauber zu kleiden/ um sich keineswegs scheu-en zu dürfen/ in die Gesellschaft eleganter Leute

t? Sie sind »ur Auszüge aus andern Commentarien. DerSuperintendent Cleinow zu Salzwedel, Winckel-mans Freund, besaß sie, und nun hat sie dessen Sohn,der Archidiakon Cleinow daselbsi. Gurlitt gab in^seinem zweiten an?o-

»>«5 eine Probe davon heraus, damit man nicht

mehr darnach als nach einer Schrift von Werth frage.

2) Von dieser Geschichte hatte er eine so hohe Meinung,daß er einem jungen Freunde rieth, sie nicht einmal,sondern zehnmal zu lesen, und beisezte:Dergleichen Geschichte hat »och keine Zeit gesehen. Sie geht bis aus die Königin A nna. Die Continuatio n taugti, nichts. " S. den Z Br. in der chronol. Samlung.

3) Louutem äs Lünaiiz ä. 10 .1 ul. i^ü,