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1 (1825)
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Winckelmanö

liehen Ausgaben griechischer und römischer Classikerdaraus zu besizen; weßhalb er den Weg dahin unterdie Füße nahm/ und auf seiner Wanderung beiAdelicheii/ Pfarrern und Beamten nm eine kleineGabe zusprach. Die theure Ausbeute/ welche ihmauf diese Weise von des Gelehrten Verlassenschaftzu Theil worden/ trug er sodan mühsam auf sei-nem eigenen Wken nach Berlin zurük. Ein Jahrund nicht mehr brachte er bei diesen

wie er sie später naiite/ zu; dankehrteer wieder voll Liebe zu seinen Eltern nach Stendalznrük. Der alte ehrliche Tappe rt empfing ihnmit offenen Armen/ und machte ihn/ weil es ei-nigen Ertrag abwarf/ zum Vorsteher des Sing-chors.

Im November des Jahres 1736 begab sich W i n-ckelman nach Salzwedel an die Schule desgrauen KlosterS/ wo damals Scholle Reetorwar. In dem Verzeichnisse der Schüler daselbst beißteS unter dem Jahre 4736 : v. XV. Nov. 5c>.cliimus XIX. Ich seze

dieses darum her/ weil ihn Doctor Uden undFernow erst im Jahre t/37 wieder von Berlin nachStendal zurükkommen lassen. Bei dem Buch-drnker Schuster daselbst hatte er wöchentlich zweiFreitische dafür/ daß er dessen Stiefsohne HellerPrivatunterricht ertheilte. Wie lange er sich andieser Schule aufgehalten habe/ ist nnbekaut; seinAustritt wird nirgends angegeben. Aus dem Briefean Cleinow vom 23 Juni 17.52 lernt man einigePersonen von Salzwedel kennen/ die von der Zeitdieses Aufenthaltes her noch in WinckelmanS

j) IZxist. !»I Loniitem >Ie Lunau, ll. 10 ^»1. 1743.

2) Gurlitts Progvani Vom Jahre 1820 / S. 22.

Z) Ebcndas. S, II. Fernow, S. III.