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2 (1825)
Entstehung
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254
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254 Nachrichten v. d.

nicht leicht möglich ist/ ein Tuch von i20 Palmenlang oder breit/ welches die Länge der Scena ist/aufzuziehen / wozu sich keine Walze von solcher Längehalten kan. ES würde auch überflüssig gewesensein/ die Scena selbst zu verdeken: den die Faccia-ta derselben/ als ein festes Gebäude/ änderte sichniemals/ wie bereits gesaget ist; die Veränderungengeschahen nur auf der Seite der Scena/ in versn-ris, und vor diesen Pläzen, und zugleich vor dendreiseitigen Gestellen zur Veränderung/ muß derVorhang heruntergelassen sein. Dieses ist auch zuschließen aus einer alten Malerei des herculanischenMusei/ welche in dem vierten Bande dieser Gemäldean das Licht treten wird. Es ist daselbst ein thea-tralisches Baugerüste vorgestellet/ dergleichen ver-schiedene in den drei ersten Bänden vorkommen/die von der Art sind / daß sie nicht im Werke hättenkönnen ausgeführet werden/ und also phantastischeTheaterbaustüke sein müßen; oben über dasselbe istein Vorhang in die Höhe gezogen.

Z. 63. Einige Maschine» / als Kraniche/ Figu-ren iu die Luft zu hebe»/ wie wen Bellerophonund PerseuS aufgeführet wurden/ und diejenigen/Welche donnerten oder Feuer macheteN/ und derglei-chen / scheinen hinter der Scena zwischen der inne-ren und äusseren Facciata ihren Plaz gehabt zn haben,nnd an diesem Orte war/ wie Pollux saget/die Maschine zum Donner. Andere Maschinenaber zur Erscheinung der Götter waren über derScena angebracht/ nnd dieser Ort hieß daher

§. 34. Noch ein paar Worte sind von dem/ wasauswärts an dem Theater bemerket wird/ zu sa-gen. An allen Tkeatern war hinter der Scena einPorticuS oder verdekter Gang angeleget/ da-

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