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Hwbstmonv hat xxx^ Tage.
Der Alte 5e-
prembcr«
derO A.un N.8.^.8.^1.
Allerley Austmerckung im
5cs>rcmbcr.
Der Newe 80- «Schaffen und anstellen i Tag deßprember. ^ im 8ef,rcml)cr. > JahrS.
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f Mari« Geb.c?orAoaiusZottlicnesLc»ditI6usl'olzlSL^zioraousf Creutz Erheb.
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Frühe borg 4. beginuets zu tagen / anst,den Abend iiora 7. wirds finster.
In diesemMonac ist der Tag ^.Stun-den und 4.MiNUt. lang vcl circirer, Lccjsl'crcis ^c^rcmbitZ , cum 6eas ÜS malenembriz.
Frühe halb 4. beginnets zu tagen/ aufsden Abend vor 7. wirds finster.
Donnerts diesen Mond so wird vielGe-treids.
Säet man in Meisten Weitzen.
Zu der Zeit bad/laß/und Artzney/Säe Pfiantz/und sey gutes Muthsdabey/
Mit Vögel/ Früchten/ und Ziegnmilchgut.
Neben kühlen Wein ftisch offt deinMuth.
Hat derTag n. stunden / die Nachrauch 11. stunden.
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Tag und Nacht gleich.
Gehet die Sonne m die Wage»
Donnerte me.m derMond in derWage ist / so verderben alle Früchte.
In der Wage ist gut wandern/ Haarsabschneiden / Ehe machen/ neue Kleidsanziehen/säen und pflautzen.
Die Wage ist ein warm und feucl i Zeichen/gehört der Lufftzu.
/»urumnl5creairss venrolam l»)cmem kscir.
^.rzt. clecopislii). 2.^^.77.
Kinder in der Wage geborn/ seynd treuhertzig bescheiden/ still/ftöin und ein-gezogen / und gegen arme Leute sehr gutthättg / lieben die Gerechtigke it undWarben/ und alle Redlichkeit. Sind freundlich / haben und
lieb. Auch haben sie viel Zanck und Hader Mü-böftnVcr.eun.b-dern undMißaönnern/ abersie tonnen jdnci wenig schade-i / Gotchil^chmiiallezeit mir Freuden hindurct) / und bringen ihre Sawen zum guten <^nde.
Wenn am Tage Matth-el gnt Wetter ist / so hosten die Weinmelster auffe! folgende Jahr auffviel guten Wein.
j Frühe halb 5. beginnets zu tagen / auffden Abend halb 7. begmnets finster zu! werden.
i Donnerts im Michaelis Monden / so wird viel Getreidichc und Obst unter! den Baumftüchten/ Item/ grosse Winde
j So viel Retffe oder Fröste vor Michaelis komm«n/so viel Reisten sollen nachfolgenden Walpurgis kommen.
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Hopsten abnehmen Egidtj >2.4 4Au Weiy mW Korn die245,Felder austackern/ und zu sä-^ 4 6en lassen / auch den Wettzen Z-47Freytags vor oder nach Lru--^ 4 8
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261Z. 6 216)2642. 6 5266-.672. 682 6 y
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27127127Z
^U»!cjium 8es?. (^or^oniuii^; Lruccm,
I^mperrum cum ^larr^ ^lauiiriuz kin.c Ozun ^cr.8cj)r>muz crucis nulze '
c^uem ^l^rcliXus tc^uirur. ^icu-iel.
cis, im letzten Viertel.
Die gesommerten Erbesund Wickenfelder drey Wochen vor Michaelis : Son-derlich was gesommert invollem Mondenschein / mitschlechten Hopffemist gedünget Feld/ 14. Tage das gutewarme Feld/ oder 8. Tagejvor/ oder nach Michaelis.
Honig außzunehmen Se,batdi/wo es brauchlichen.
Saltz in Vorrath kauf--sen Michaelis über Winterzugebtauchen.
Der Flachs und Hanffzubrechen/ Hecheln/und zumSpinnen anzurichten.
Die Korn und WeitzenStoppeln / auffs schierstezum Sommergersten feldtumbstürtzen zu lassen / damites vor Winters wol fauleund erliege im letzten Vier-tel.
LagerObst abzunehmen/
und einschlagen umb Michaelis im letzten Viertel / undwenn es hartes Frostes Halbenbleiben kan / eingeschlagen/und im Garten Ugen lassen / bleibet darnach desto langerundwerhafftiger.
Stiere unter die Schafe zu lassen Matth-ri/ lammen sieLiechtmeß,
Ist die unterlaß Michaelis/ geben sie Lammer Petri.EinSchaafftragt 21. Wochen.
Die Schafrechnung zu halten Michaelis.
Das übrige Wehrvieh -uverkaussen.
D«e Rechnung und !u, c,.^ns übcrdas Rind/ und anderV;e!?!Vicderzuverrichten.
Die 'Abrechnung der gethanen Frondiensten mit denLeuten zu halten / und was Rest bleibt zu verzeichnen
Die erste Komsaat m der Weiaifastenjvor dem vollenMonde gesäer / soll sich außwintern / sonderlich/ wo esnasft Felderbat.
Leim m diesem Monden austs letzte Viertel zu graben/zuden Oeftn in die Viehe und andere Stuben / und zu verar-beiten/ varinen ballen sich kerne Grillen/ovir Heimen auff.Heckerlin ; vors Viehe schneiden zu lasien.
Brewgesässe wieder anzurichten / und mit fieiß ein-quellen.
Im Herbstmond iß zimbtick/ spreng Blut/
Artzney und Frucht seynd beyde gut.
Gure Vögel und Wildprat iß/
Deß Ack ersbaus/ Weins nicht vergiß.
^ Vom