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Der MeIenner.
fBeschneidung 8^bel.procom. -8Lnocb ^8
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1 H.z.Kö.L^ipK»lil^oiusLrli3r<lu8suIiZouz
fPaulinns^uciaausKsillboläus^lilariuskelixVlaurus^zrcellusfAnthoniuöprilca^/lsrkbafFab.Sebast.X^acsViaceoriusZmerevriz.
'morbcusfS. Paul. bck.
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AllerleyAuffmerckung im
piims ctlcz Lcle^>t!Mä kille MMZrur.^ur ue kaber Lccla,primsäies menkz Lc le^rimarrnocsiurevllz.
Scharpffe Lufft und hell Getvitter/
jetzo die Sonne noch innen hae.
In diesem Monat lst der Tag achtStunden lang und zehen Minuten / ve!
circircr.
Der Ienner bin ich genandt/Gut Trünck sind mir wol bekandt/
Gehet die Go»me im
Wassermann.Belauffen sich dle Wölffe.
dem Abend/kurt; vor s.wirdö finster.
2^ Aussgangs und Nidergangs der Son^ ^ nen leichtlich finden.5 ^ Der Wancrin^n ii? ein n?arn
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4^. benguttl
böft Al yney an Echiubcm.
fern auch audere gute dabey seyn / m Handeln seyn sie listig und verschlaaen / haltenlhre Sachen heunlich/haben linbestauolg Gluck/lieben die Gelehrten.
Auch istimLsleu^zriozumerckm/ daß die Sonne alle Tage memem jeden HimllschenZeichen ein Grad forcgehet.
Wcun dcrTaa begint zu langen/
So komm dlc Kalre gegmgcn.
Und diese Zelt nennen etliche die kalte Hundsrage.
Da tritt der Saffc auß der Wurtzel wieder in die Bäume und ins Holtz / ex commenro
kulticorum.
Donnerte wenn der Mond im Wassermann ist / so leyden alle Früchte schaden/ und dasZugemüse wird gar verderben.
Vioceuru kelio N ^0! rZ-ji^r memcn ctio:l^uoc mzc»llnm 5ac vas.ribi naln Vir>8 6zl>ir uvzs.
(Üzra clies?auli,bona^emj?olaclentirzr anvi.
5i fueriar veorl.äeii^uzur prTÜc> Zenri,
Zi fuerior r»eliulX,^creunr snii^a!l!Z c^uX^ue,
8i nir Lc pluviz.ruoc licnr ccm^oracsra.
Zie6 li vulr l)Ominus>ccin verrir i z omriia lliluz
Etliche rccilircn diescVerß/also/und halten sieauch vor gewisser:
Llzra äiez ?au!i aon eli tiue iumine?b-z:bi,
5i fuerior venri.reäio laccuirc czclcvri,
Zi kneiior r>ebula?,runc 8^>l von tjzlcncjcc ukic^ue.
Vincentzen Sonnenschein/Bringt viel Wem.S.Paulr Tag schon und
Sonnenschein/Bringt Fruchtbarkeit anGetreld und Wein.
5i nix Lc pluvia,<^uicl ilulre momriz in illa öcc.
AuffS.Pauli neigetsichö zum dritten Theil oderAußgang deß Winrers.Frühevorö.beginetSzu Tagen den Abend kurtzvor s.wtrds finster.
Der Newe i Schaffen und an^el - lIenner. ! lennn^lluzriv. j
Der Fütterung vor Meh unkSchaffe wol warzunehmen / unlnichts verursachen zulassen.
Der Sommer SaamGetrei-de/anErbsen/Wicken/ Gerstenund Habern / Wöchentlich vonDröschern rein abzunehmen/ undvollkemmenden Saamen vor-
warlichen hinzuschütten. 9
Maltz auffs Lager machen zu- 10
lassen / und in diesem und folgen- l r
den Monden zu bawett. 1»
Die übrigen Mast und Speck 1 z
schweine / im letzten Viertel deß 14
Mondscheins schlachten zu las- 1 5
sen. l 6
Holtz feilen vor Fabian und 17
Sebastian/im letzten Viertel. 18
Gebacken Obst / sawer Kraut 19
und Möhren zu verkauften/ ist die ic?
beste Zeit in diesem und folgenden 1 l
Monat / ehe das junge grüne Ge- 22
kräutig herbey kommet. 2 z
Zewerholy in Vorraht zu füh- 24
rm. 2,5
Den Schafnösern/ Erlenlaub 16
zur Proba zu essen geben / denn 27
welchs die Zeit davon ftist/das ist 28
gesund / welches aber nicht ftes- 29sen will / ist wandelbar / an tung Z ^und Leber. l
Den Lein/so man Drescher nennt/in den Kno-ten biß in diesem Monat zuerhalten / und sollendie Knoten alle/ehe sie gedroschen / rem gesiebetwerden / daß der Lein von dem Unkraut rein ge-macht/und gesondert / so darff es künsstig keinesüberleyengetens. /
Von dem Heydenkorn/das kleinkörnigste/ undgeringste zum Samen behalten.
DleTeiche/welchenichtein durchgehend Was-serhaben / die soll man taglich wunen und vordem Ständer offen halten / auch im folgendenMonat.
Lilio HsrillZ vcacliczc oc 5cli marau,
przsca ksb. Vinceari ?su/o, nobile!u-n^ell
(^ucm circumciäir ^auz klaAvus säveoasäorac,
cli^m s^nolcic coaverlo ^eäiore?zu-
IllS.
Iß wohl und trinck Wein/und nicht laß/Bad nichtzumel/Artzney^ich maß/
Brauch Ingwer/Fenchet/Pfeffer lang/
Nicht schleim / sonst, wird Kopff / Magenkranck.
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2. 1
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2. 8
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