Druckschrift 
Th. 1 (1716)
Entstehung
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870
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Des Adellchen Land - und Feld - Lebens

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gescheelten und zerstobenen Knobloch/mit etwas nochweniger» ^leopstico.nM alles zusammen / siede einwenig in Essig/seyhe es/und drucke den Safftwohlaus ; wann er noch zu dünn ifi/so laß es besser sieden/biß es wie eine Salbe wird / hernach mag mans in ei-nem saubern Glas verwahren; wann mans nun brau-chen will / schreibt man mit diesem Sasst aufdie Blät-ter der Blumen / als Tulipen / Päonien /Msen / Ne,gelein/ Narcissen/ kanunculen/ Anemonen/ was manwill/ und wanns trocken worden, wird die Schrifftvorher ein wenig mit dem Athem angehaucht / undhernach Gold oder Silber mit Baumwoll oder einem

Pensel subtil aufgetragen. Bergleichen Schrisstenkan man auch auf die Blätter der Bäum oder Blumensetzen /wiewol sie auf den Bkmen schöner und zierli-cher sind.

-Ein anders erzehlt er aus Subtiiitatilzu?.daß man nut Feigenmilch die Blumen und Bläkteebezeichnen / und hernach mit gepulverter Färb / oderGold - und Silberblätlein / wann es trocken worden /bestreuen und belegen solle. Aber genug von diesem.Wir wollen diß Buch / mGottes Namen beDiiessm/und weiter sehen / was bey den wolbestellten Wirch-schafften in den Feldern zuthun und zu verrichten.