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Des Adeltchen Landend Feld^ebenö
Saamen geschahen Helffenbein/8iscris mvntani, rothundweiß Leen,Vogchungen-Saamen/jedes ein halt)Quint/ Zimmet / Gemsen-Wurtz / ^acis. Negelein/Galganr/langen Pfeffer/ Roßmarin-Blumen/ Bal-sam-Holtz/ Klause(sind wolriechende Meer-Muscheln)Majoran/Poley/jedes2. 3 Melissen/Och-senzungen/ Citronen-Scheiffen/ jedes i. 3. dpicse ausIndia / Ambra/ Perlen / Ms ein halbes 3. Zucker inMalvasier gesotten i. K. mach Zeltlein oder eine Lat-wergen daraus. Es ist auch gut/ wo Mann und Weibein wenig I^criacs, als ein halb Quillt/ mir so viel ge-schabenen Helffenbein/alle Morgen einnehmen; doch istes jungen Leuten zu hitzig.
Lontrs impvtsnmzm sagt Dsviä cle planis Lampialso:l'o/seau?ic cuit Sc nianZe.z IsVcrlu^par unc pro-priet^ oceultc 6'a/clcr Ics malckces Kcrcti iZerc^com-me >c parfum 6e la clent, cl'un komme mort, re-ceu aux parues Zcnit->'cs.
c->r6>iuciu8 sagt: Lein Saamen gepulvert/mit Hö-nig und Pfeffer/ zu einer Latwergen vermischt/ und eineZeitlang gebraucht; Jtem/.Bertram-Murtzelzu zar-ten Pulver geflossen/ und dessm einen Löffel voll mitMalvasieroderMeetdesAbendseingenommen/istsehrkräffrig; Oder/nimm Schuppen von einem Wallfisch/so die Goldschmiede zum Adguß der Bilder und Ringegebrauchen/pulversiers/ nimms ein/ Zlbends/ in einemgebratenen Ey / so viel du auf einer Messer-Spitz aufeinmal fassen kansi; Item / Negelein ein halb Quintin Milch getruncten/mit em wenig Anis-Saamen ver-mengt.
O. kri6ericu5 Hoffmann gibt folgendes I.inimcn.tum : h,.8ucci paltinsc. OI. 8inapi ->NZ M. ovorumformicarummaznzrum zlZ. piücnturLc exp»nsnturS l> j,crc<F>cjcincjc misccomnia in sormam linimen-ti: ^joc inunAglur Zlöns sntc coitum, 8c ti membrummaocrctrjZicjum,aczustcpiciAäbIuslur.licn.ljesirimi-lur. ^clrian. 8pieZeIiu8. ^loökilanczusm lummum söImpotentiam remeciium commenct^vit. probgnts ttieron köbr, ab ^^uapcnäentc, lccl ulus moäicus lit, utncpvrZct, przeksl izitur Hmericankrecentcuti, czuspzrum autnunqusm pur^at. O.Vellckius Lenl.2^ IVIi-cAomimcwstum Observ s6.icl.ibic!.0bscrv yz.schreibt:8teIIarum marinsrum pulv<.recxjulculovcl vinoex.kikitio nullum certiuszut cKcaltus lus sxpc.
ricntik teüatus ck ^non^mus ^Icclicus. Item in sp.pcncjicesci snnum H. 6c/.5ol. ioz.8cc. Vicic speciesconsortantcs.
Oder/ nimm des OK! croci, oder / in Ermanglungdessen/die Kllentismcroej,ohngefchr8.oder is.Tropf-
fen/und des Alchymischen Schlag-Goldesswelches beyerfahrnen ^.aborsnten wol bekannt) das muß wol ab-gesüsset seyn / thue es miteinander in einen Trunck weis-sen Malvasier/ odcr sonst guten Wein/ und trmcks eineStund vor/ ehe du schlaffen gehest/ doch muß der Leibnicht unmassig überfüllet seyn;Jtem/A.oder 12. Tröpf-lein Terpenrin-Oel eingenommen.
Oder/ nimm ein schön silbern Schallein/thue dareinvon derTmÄura 5siis, setze es unteremeMuffel/ mei-nen wolangehitzten Probier-Ofen / und laß das Saltzfiiessen/wie Wasser/darnach nimm reine/ dünn- geschla-gene Gold-Blätlein / und thue immer eines nach demandern/in das gestossene Saltz/biß das Gold alles dar-ein getränckt ist / so nimmt das Saltz die Krafft desGoldes an sich/und «oivirr etwas davon; wann es nunohngesehr eine Viertel Stund geflossen, so heb es her-aus/ laß es kalt werden/ so ist das Saltz roth/wieein
Scharlach/s virolumjitum, mirablliiei vilesLclper-
ms auxct. Oder/Anis oderFenchel-OelmMalva-sier oder Brandrwem genommen; das thut auch ge-pulverte Müntzen mit Zucker / wie emem Tlict ge-braucht.
j^lumia 8at^rionis!t!Z conficitur: ^lenle Drills autOÄobris, 83t^rii rsclicescolleiIas, s^use purse injicc,cjuobuz, czuibusconliant, orbiculis ciivullis, ^uol^uotaczuse innataverinlzUt inulile8sbjice,czu» tunciumpe-ticrunt, contuncls in mortglio lapiüieo, pilolizneo,lcnlim micam paniz sIbitLmi aclcjencio , 6c scjullcrio»rem clilulionem affuncle paulstim sczusr vit« optimsec malvslicc» sxtraiIze, czuantum pro neceilttare luK»cere viclebitur, optimö mixts pons in ^Icmbicum,clsuls^ue lZizere in LzIneo per 6. tcptimanzz, tuncprslo cxprime,exprellum itcrum per mcnsem ciizersin slembico, 6c innstgbit ji^uor rubini zemulus, kuncinclinancio csute colliZc, sbjeÄizc>ue tccibus, cuiczuelelibrse acicic Salis msrZaritarum unciam climicjiam,oleinueis mulcatT, anili, cinnamomi sns Orgck-mam cjimiclism. Ooüs cli^uttulT l l .aut 1?. ia vi-,«no, julculo, sut LonlervA corroborante, 8c us-c>ue sä zo, lmpotentibug propinentur. Habs auseinem guten Hutbore, ist mir aber der Namen abge-fallen.
Einem/ der eine Zeitlang kranck gelegen/ die Stär-cke und Krafften wieder zu erlangen/ soll man sich eineZeitlang der Milch / an statt des andern Trancks/ gebrauchen / die Milch aber muß von einer Kuhe seyn/ dieerst einmal getragen/ und auf guter Weyde gehaltenwird.
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c^?. cix.
Von der Leber und Gelbsucht.
Je Leber zu curiren / ist gut von Leber-Kraut/oder wilden Salbey / oder von Poley getrun-cken. Wer eine hitzige Leber hat / der nehmeMähen-Saamen oder Blatter/ stosse sie / undthue darunter Rosen-Oel / und leg es auf die Leber/ eshilffc.Brunnkreß ist auch gut/in Salat genutzt. Item/nimm Veyel Blumen drey Hand voll/ sieds in Was-ser/ mache es süß mit Zucker/ schlag es durch / und
trinck es; Oder/nimm den Saffk von einem Kürbis/misch darunter Essig / netz ein Tuch darein/ und schlagsauswendig über die hitzige Leber.
Für die Verstopffung der Leber und des Miltzes-Nimm Beysuß und Hirschzungen / jedes eine Handvoll/ und ein wenig Wermuthin Wein gesotten / undmir Zucker versüsset und getruncken; Oder/Tausend-