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Th. 1 (1716)
Entstehung
Seite
141
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Jnnhalt der Kapitel des andernVuchö. 14 ?

L ^ ? u r.

I^xx^///. EinHauö-VattersollausseineundderSeinenGesundheitachthaben.

I.xx/^ Wie und waö Gestalt erö thun soll.

i.XX5< Die gröstc Gesundhettö-Forderung ist/ sich selbst erkennen.

^XX/"7. Wie oaö am süglichsten geschehe.

I.XXN/. Warum der Meizsch die kleine Welt heisse.

Warum Plato den Menscheil einen umgekehrten Baum nenne,/.xx/x. Waö von dem Menschen in der Artzney zu gebrauchen.i.X^X. Vom Hirn.

I.XXX/. Vom Geblütt und andern Feuchtigkeiten.

/.XXX//. Vom Hertzen u»id der Lungen.

I,XXX///. Vom Magetl.

/.xxx/^< Von der Leber / Gall / Miltz und Nieren.

/.XXX^ Von Erhaltung der Gesundheit.

/.XXV7. Von denen Gemüthö-Bewegungen.

/.^xx^/. Die beste Gesundheitö-Erhaltung/ein stölicheö Gemüthe.

^XXM//. Von der Lufft.

i^XXX/^ Vom Wasser.

xc. Vom Speiß und Tranck.

xc/. Von der Gewoht-heit.

X(7//. Vom Schlaff.

xc///. Vom Reiben und Streichen der Gliedmassen.xc7j< Massige Bewegung utid Leibeö-Ubung.xc^ Übereinstimmung der vornehmsten Glieder des Menschen,xcn. Von der Massigkeit im Speiß und Tranck.xc^?/. Exempel / wie das Leben durch Massigkeit hoch zu bringen.X^///. Welch grossen Schaden die Unmassigkcit verursache,xc/x. Die meisten kürtzen ihnen das Leben selbst ab.c. Was Gestalt jedem sein Lebens Termin von GOTT gesetzt sey.c/. Vom Alter/ und Ursachen deö Todteö.c//. Lebene-Ordnung eines Alten,n//. Etliche Regeln/ die Gesulidheit zu erhalten»

Feuer-Ordnung.

Etliche Handwerckö-Ordnungen.c^ 7 . Waö einem Hauö-Vatter sonst wol anstehet zu wissen und zu thun.

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