Jnnhalt der Kapitel des andernVuchö. 14 ?
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I^xx^///. EinHauö-VattersollausseineundderSeinenGesundheitachthaben.
I.xx/^ Wie und waö Gestalt erö thun soll.
i.XX5< Die gröstc Gesundhettö-Forderung ist/ sich selbst erkennen.
^XX/"7. Wie oaö am süglichsten geschehe.
I.XXN/. Warum der Meizsch die kleine Welt heisse.
Warum Plato den Menscheil einen umgekehrten Baum nenne,/.xx/x. Waö von dem Menschen in der Artzney zu gebrauchen.i.X^X. Vom Hirn.
I.XXX/. Vom Geblütt und andern Feuchtigkeiten.
/.XXX//. Vom Hertzen u»id der Lungen.
I,XXX///. Vom Magetl.
/.xxx/^< Von der Leber / Gall / Miltz und Nieren.
/.XXX^ Von Erhaltung der Gesundheit.
/.XXV7. Von denen Gemüthö-Bewegungen.
/.^xx^/. Die beste Gesundheitö-Erhaltung/ein stölicheö Gemüthe.
^XXM//. Von der Lufft.
i^XXX/^ Vom Wasser.
xc. Vom Speiß und Tranck.
xc/. Von der Gewoht-heit.
X(7//. Vom Schlaff.
xc///. Vom Reiben und Streichen der Gliedmassen.xc7j< Massige Bewegung utid Leibeö-Ubung.xc^ Übereinstimmung der vornehmsten Glieder des Menschen,xcn. Von der Massigkeit im Speiß und Tranck.xc^?/. Exempel / wie das Leben durch Massigkeit hoch zu bringen.X^///. Welch grossen Schaden die Unmassigkcit verursache,xc/x. Die meisten kürtzen ihnen das Leben selbst ab.c. Was Gestalt jedem sein Lebens Termin von GOTT gesetzt sey.c/. Vom Alter/ und Ursachen deö Todteö.c//. Lebene-Ordnung eines Alten,n//. Etliche Regeln/ die Gesulidheit zu erhalten»
Feuer-Ordnung.
Etliche Handwerckö-Ordnungen.c^ 7 . Waö einem Hauö-Vatter sonst wol anstehet zu wissen und zu thun.
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