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Etlichen Uand-und Meld-
MrsteWuch/
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Gebens
l.
Was einHauß Vatter zu thun/daß ihm sein Beruff
wohl gedeye.
Ak?? ile Hauß-und Feld-Wirthschafte Heilige Schrisst vor/ beedes leibliche Verheißbestehet vornehmlich / (wann sie jungen / daß GOtt unserm Lande zu seiner Zeit?s glücklich und nach Wunsch solle Früh-und Spat-Regen geben wolle/daß wir sollen
- einsammle» unser Getrayd/ Most und Oele; Er wolleuns ein gutes Land verleihen/darinnen See/ Bron-nen/Bache und Flüsse sind / die an den Bergen und inden Auen fliessen/ein Land / darinnen Waitzen/Ger-sten/ Weinstöcke und Feigenbäume sind/ ja er wolleseme Fußstapffen von Fette Messen lassen: Als auch
geführt und unterhalten werden )A in dreyen Dingen; Das ersteund fürtresslichste ist GOTTESSegen / ohn welchem nichts nutz-bar oder Gutes zu verrichten. Dieser nun ist mitemsigen Gebet, / beharrlicher und zu allen Dingen
vomaglicher GOttesforcht / und Christlichen auf- im Gegentheil/woferne wir GOtt/ mit halsstarrigenrichtig- und redlichem Wandel / in allem unsern Sünden/muthwillig und fürsetzlich erzürnen/verkündetThun jund Lassen / zu erwerben und zu erhal-, das Göttliche Gesetz/gleichfalls hin und wieder/ernst-ten. Und solches zu erweisen / leget uns die, llche und erschreckliche Bedrohungen; wo wir nicht
I. Theil.
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