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Th. 1 (1716)
Entstehung
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Was solchen andere Teutsch - gedruckte kaxiamren und Ontones sind/ die ausandern altM und neuen Büchern/sonderlich aus^elic», dolcro, Lrcscentio, LaroloLtepkan!, dem Holländischen Gärtner/und vielen andern zusammen geraspelt/ vonWortzu Wort abgeschrieben/und cum suppreNone nomims vcn^mko^.mit ei-ner falschen Larven (tanczuam cornicula ^lopica) sind bekleidet / und dem Leser vd-cruäirt worden / solche sind der Mühe Nicht werth / daß mau ihrer gedeucken/ son-dern vielmehr ihr kisZium cZeleüiren und straffen solle.

Es haben mir auch sonst zu diesem Werck nicht wenig gedienet etliche ^-»nu-scripta, als das von dcm gelehrten und vortrefflichen Lavaiicr Herm Heinrichenvon Ranzau / weiland Königlichen Dänischen Stadchatteru m Holstein / che»lseigenhändig/cheils auf seinen Befehl/von seinen Bedienten zufamnm» geschrie-benes Haus-Buch / so zwar in keiner Ordnung / doch aber nWtche und gute Ma?tcrien(wicwol das wenigste vom Haushalten/das nmste aber von der!^e6lcin)begreiffet; dieses nun habe ich theils abgeschrieben / vielmehr aber abschreibenund coiiatiomreu lassen. Bann / als die Unsern in dem akeu Dänischen Kriege^nnoi627.das Ranzautsche Schloß Bredenberg in Holstein eingenommen undgeplündert/hat Her: Veit Kttztng / damals Stuck-Haupnnanu/nachmalen Obri,jstervon der^rciZierw, dieses Buch unter andern aus der LiKüOtKsca daselbst ge-.nomlmn/und Habe ich solches von seinem Tochtermann/ Herm Hanns Georg Vog-ttu/dgRials desKnöringischenRegiments Obristen Wachtmeistern/als er ^nnoz64^. mttetlichen commanciirttn Völckern in Orosendorff an der Teya/im Vier-tel Ob - Mainhardsberg / im Unter-Oesterreich gelegen / zu leihen bekommen / mWweil wir / vor diesem / im Feld gute Freunde umd Kameraden gewesen / auch sei-uerVerwilligung / umgedacht / mit Fleiß/theils copirt / und theils eoptrenlassen.

Das andere ^anuscripmm ist ein geschriebenes Haus-Büchkin von etlichenBogen/ so weiland Her: Philipp Jacob von Grüntal! zuKremsegg und geilern/für sich und die Seinigen hinterlassen / welche aus allerhand nützlichen mW meistenstheils im LandobderEnnß üblichen Wirthschafft-Stücken bestehet.

Das Vornehmste / so ich erstlich hätte melden sollen / die bey dem FürstlichenLiechtensteinischen hohem Haust gebräuchige Pflegers- inüruQion und Monat-Register oder Zahrs - Memorial, was Monatlich in der Wirthschaft zu Hause / tuden Gärten/auch Weingebogen / Wäldern und BawFeldern zu verrichte»/dabeydiese merckwürdige Aufmunterung/ mit folgendem Nora dcne, beygefügt stehet:Dieses Monats- Memorial soll keineöweges stäubicht Herden / sonSeru das Mo-nat/ in welchem man ist/allzeit offen anf desHauptmamls /Pflegers oder Vcr,Walters Tischeligen. Wie dann dieses hohe Fürstl. Haufe in wolbestellter Oeco-nomi^ in Oesterreich / Mähren/Böhmen und Schlesien / das Vornehmste mldwol - meritirte Lob von langen Zelten her gehabt / und noch hat.

Aus diesen allen nun/wie auch aus allerhand Teutschen und fremder Spra-chen Bücher / von allerhand erdencklichen Wirthschaffts - Übungen / sonderlichvom Gattenwerck (wie dann fast kein Theil in der gantzen Oeconomw ist / alseb en die Gärtlercy / davon in allen Sprachen so vielerley beschrieben gefund en

wird)

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