Druckschrift 
2 (1923) 1608 - 1625
Entstehung
Seite
XVII
Einzelbild herunterladen
 

XVII

ebenfalls hier beigegeben; ohne ein solches würde einePublikation wie diese doch eigentlich unbrauchbar sein.

Es versteht sich, daß eine Quellenpublikation wie diesenicht zustande kommen kann ohne die Hilfe und sogar dieMitarbeit von sehr vielen Gelehrten und Sachverständigen.Die Vorsteher und Beamte der Archive und Bibliotheken,welche zu dieser Sammlung Emmius-Briefe beigesteuerthaben, dürfen auf meinen aufrichtigen Dank rechnen, nichtnur für die Ueberlassung von wertvollen Dokumenten,sondern auch für ihre freundlichen Anweisungen. Leiderkann ich meinem Freund, Staatsarchivar Dr. J. A. Feith inGroningen, der dieser Publikation ein so warmes Interesseentgegenbrachte, nur in treuem Gedenken danken. Ohnedie sorgsame Arbeit des Herrn J. Bruggeman vom Staats-archiv im Haag und später des Herrn J. W. Wyndelts derUniversitätsbibliothek in Amsterdam wäre diese Ausgabesehr unvollständig geblieben; ich bin ihnen dafür meinenbesten Dank schuldig. Mein dritter Hilfsarbeiter, HerrA. M. Cramer, ist leider verstorben, bevor die Emmius-Publikation vollendet werden konnte; sein Gedächtnis istmir sehr wert. Ich wiederhole meinen aufrichtigen Dankan den Provinziallandtag der Provinz Hannover, an dieDirektoren von Teylers Stichting zu Haarlem und desProvinciaal Utrechtsch Genootschap van Künsten en Weten-schappen zu Utrecht, welche diese Publikation mit Subsidienunterstützt haben. Ich füge hinzu meinen besten Dank anden Vorstand des Groninger Universiteitsfonds, welcher be-sonders das Erscheinen des zweiten Bandes dieser Publi-kation so freundlich und hilfsbereit ermöglicht hat. Schließ-lich, aber nicht am wenigsten, bin ich großen Dank schuldigdem Staatsarchivar Dr. F. Wächter in Aurich, ohne dessenemsige Unterstützung und herzliches Entgegenkommen dieseQuellen ausgäbe wohl nie zustande gekommen wäre.

So scheide ich von einer Arbeit, welche mir langeJahre hindurch eine Quelle vieler Besorgnisse, aber auchvieler Befriedigung war. Nur für die erste darf ich wohlauf einige Kompensation rechnen.

Amsterdam, im Juli 1922.

H. Brugmans.