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rung des Botamts Porz blos 15Z5 Köpfe. DerMehstandbestand damals aus 85 Pferden, 129 Ochsen, und 645Kühen und Rindern^ gegenwärtig zählt er 151 Pferde,120 Ochsen und Stiere, 851 Kühe, 380 Rinder, 900Schafe und 400 Schweine.
Ausschließliche Hauptnährquelle der SammtgemeindenWahn nnd Heumar ist Ackerbau und Viehzucht. DerRheinhandel, welcher früher besonders in Porz und Zün-dorf bedeutend war, ist sehr gesunken. Die früher bedeu-tenden Töpfnereien sind verschwunden. Außer einer Mühleauf dem Mühlbache bei Wahn und einigen Windmühlengibt es keine Fabrikanlagen. Die früher im Mittelalterbei Langet und Zündorf bedeutenden Weingärten sind bisauf wenige Morgen zu Ackerland umgeschaffen. Die bei-den Sammtgemeinden enthalten 24 große Ackergüter, wo-von jedes über 100 Morgen Ackerland bauet. Dabei um-schließt die Sammtgemeinde Heumar über 2500 MorgenHaideboden und 1209 Morgen Waldung. Eine nach-ahmungswürdige Anlage ist die Austrockung des Sumpfesbei Lindt, welche außer Bodengewinn und außer den ge-sundheitlicher Vortheile die Umgegend mit Torf versorget.