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3. Th. (1715) Deme zum Beschluß, Ein bewährtes, meistens aus eigener Erfahrenheit, und unterschiedlich-practicirten Manuscriptis, wohleingericht- sehr nutzliches Koch-Buch beygefüget ist In welchem, gantz besondere zu diesem Zweck, sehr curiose Materien, deren man sich, mit grossem Nutzen, und seiner Vergnügung bedienen kan, enthalten ...
Entstehung
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II. Register der fürnehmstm Sachen/

unterschiedener Oerter Manier / die Pferde zu pur-giren/ 157. der Unterschied im Purgiren / ibici.das übliche Purgiren der Pferde in und

Spanien/ ibici. Item/ der Jtalianer Manier/

ibici.

l^scl'ervsrion für die Pferde/mit Purgiren undCly-stiren. 179

die Purgation ist bey den Pferden gefahrlich anzu-bringen/179. wie solche anzustellen/>bici. wannsolche anzustellen / >di<i. ist auf die Natur undcomplexion des Pferds zu sehen / >kici. geschie-het im Abnehmen des Mondes / ibci. in einemfeuchten Zeichen / ibici. schädliche Zeichen/ ibici.die ^topmilon der ?urß»tion muß sich nach demZustand vereinbaren/ 180. purgirende xiccijcs-mencs. ib>6. Pillen/ die Feuchtigkeit der Pferdezu purgiren. ibi <i.

Latlwergen/ die Pferde zu purgiren. 180Mittel/ welche das oder Schleim purgiren.

idici.

Mittel für die Darm-Gichter. ibici.

krancken Pferden/ die nicht fressen wollen/ ihre Nah-rung/ is8. dieSuppen sind ihnen schädlich/>bi^.was man in Frankreich den krancken Pferden vorFutter oder Nahrung giebet. idici.so ein Pferd den Lust zum Essen verlohren. 159die Sauren von den Pferden hinweg zu brmgen/159. darzu ist dienlich das Aderlassen/ ibici. was

den Appetit wieder bringet, ibici.

so das Pferd innerliche Hitze im Le»be hat/zu erken-nen/davon der Appeüt verhindett wird/ ibici. emgutes Mittel, ibici.eckelhaffte Pferde zurecbt zu bringen / 160. warum

man die Pferde im Stall bedecken soll, ibici.vor die Verwicklung der PferdeindieHalffrer/ 16O.eine gute Salbe / den Schaden damit zu verbin-den/ibici. bey schlechten Verwicklungen, ibici.das Halffter-Brennen. 161das Eisen-Drucken. 161vom Stallen und Misten der Pferde. 161von ihrer Futterung und Tranck. 162wie die Fütterung soll beschaffen seyn. 162die Schaden/welche durch unsaubere Fütterung ent-steben. 162

von der Pferde-Säuberung und Wartung. 162wie solckes vor Zauberey und Kranckheit zu bewah-ren. 162. i6z. so es bezaubert wäre/wie zu helf-fen. idici. so es kranck ist / und man weiß nicht/was ihme fehlet/ibici. so ihme der Muth entfallenwäre. 162

ein tüchtiges Kauff - Pferd zu erkennen. 164. zu er-kennen/was ein guter Zelter seye/ibici. der besteGang bey den Zeltern/ibici. Fehler an den Pfer-den. ibici.

OblerVÄtione? und Anmerckungen / ein kranckes

Pferd zu erkennen. 197Dampff oder dämpffig. 205. ein Mittel davor. 206.

204

Fettzergehen/wie man erkennen soll/20s. wie man

helffen soll. >bici.

Pferde von »>rer,rten Flancken. 206von der Drensen oder Kehl - Sucht. 201. darvon

sind unterschiedliche Meynungen/ 205. wovon sieeinspringen. 201. bucht an unterschiedenen Ortenauf/ ibici. durch Absaumung wird die Rotzigkeit5. v. daraus/ ibici. wie diesem zu begegnen. 120.die Hertzschlechtigkeir/ 204. woraus sie zu erkennen/ibici. wie sie zu curiren seye. ibici. eine Clystier/ibici. ein Getranck. ibici.die Hirsch-Kranckbeit/ 198. wie zu helffen/ ibici. dieNahrung und Getranck bey dessen Kranckheit/ibici. so Gefahr darbey ist/ was zu thun. ibi-i.die Möhnische Kranckheit bey den Pferden / auchwelche ^ell in den Augen haben/ 199. wann derFluß völlig in den Augen/ bici. gewisse Kennzei-chen darvon/ ibici. dessen Futter/ ibici. wo dasPferd liegen soll zuNachts/ ibici. wann ein Pferddie Nweien hat / >bici. wie solches zu erkennen/2oo. woher die Kranckheit entstehet/ bici. solchezu heilen / ibici. eine Clystier davon. Etliche ameMittel/ ibici.

vom Husten der Pferde / 206. dessen Ursach / 207.ein Pulver davor/ ibici. durch unnatürliche Hitzeentstanden / ibici. wie solche zu curiren / 207. einPulver. 208

vor eme sehr alte Husten der Pferde/ 208. dienen

die Englische Pillen. ib-ci.von der Kopff - Strenge und Knippel/ 202. wasvon dieser Kranckheit gehalten wird / ibici. dieKennzeichen/202. die Hülsss-Mittel. ibici.von der Rotziakeit s. v. 207. zu machen / daß diePferde durch die Nasen-Löcher auswerffen/ 20z.von der Materie/ ibici. ist erblich/ ibici. dieFütte<rungund Getranck. >bici.wann das Geschwür in der Lungen ist / 20z. ist essehr gefährlich/ibici. eineRegu! von dieser Kranck-heit/wegen des Purgierens/ ibici. die Mittel hier-zu dienlich. 2O4von dem G .ind/ ibici. solchen zu heilen/ ibic?.

von angewachsenen Pferden. 209. warum sie alsogenennt werden/ ibic!. eine Schmertzen - stillendeSalbe hierzu / ibici. andere Mittel mehr widerdiesen Zustand, ibici. ^

Für den Wurm der Pferde/ 21O. den Wurni mitdem Feuer zu curiren / ibici. derPortugesen Sal-be/die Blattern des Wurms zu curiren/ ibi-!. dieAderlaß wird anfänglich und zu Ende glücklichgebrauchet/ibici. ein Fundanell-Stein. 210.den Wurm heilet einig die Neapolitanische Salbe.

211

Purgation für den Wurm,besondere Pil

^11

Pillen für den Wurm der Pferde, ibici.Teutsche lir-nnc- oder Tranck / den Wurm zu heilen. ibici.

Für den Gewalt oder Fall der Lenden / und einen

auf dem Wider-Riß gedruckten Pferd. 212wie ein gefährlicher Fall zu erkennen / 212. das ge-wisseste Kennzeichen/ >bici. wie diesem Unheil kanRary geschaffet werden/ >'b ci. so sie nicht Wür-ckung haben/ wie ferner zu Rath zu gehen. 2./ zvon der Verrenckung der Schulter und Schenckel.214

zu erkennen/ob das Pferd an der Schulrer hincket/

214.