Druckschrift 
3. Th. (1715) Deme zum Beschluß, Ein bewährtes, meistens aus eigener Erfahrenheit, und unterschiedlich-practicirten Manuscriptis, wohleingericht- sehr nutzliches Koch-Buch beygefüget ist In welchem, gantz besondere zu diesem Zweck, sehr curiose Materien, deren man sich, mit grossem Nutzen, und seiner Vergnügung bedienen kan, enthalten ...
Entstehung
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».Register der fürnchmsten Sachen/

I

ten/ik'6. ihr Geeß/ibici. welches im Winter/ibiö.wann sie rammeln/>'bic!. wie man sie hetzt/ ibi6.der Hasel-Hahn und Huhn / zs?. ihre Gestalk undFarbe/ibicl. ihre Begattung/>bi6. bringt viel Jun-gen/ ibici. bleibt das gantze Jahr/ibicj.Haußsperlinge/ ;66. sind listige Vögel/ibid. nehmeneinen andernGesang an/jbicl. wie man diejenigen sollausflieqen lernen/ 367.368.was der Hauß-Vatter bey demAcker-und Feld-Kauff/oder deren Ererbung beobachten soll / 3. von derGrunds-Beschassenheit/ibid. wieviel er das Jahraussäen könne / ibid. wie viel Sorten Getraydsdas Land trägt/>bi6. dessen Gelegenheit/ibid. wie dieFeldnngen im Grunde legen / ibid. obmandemsel«ben Schaden kenne begegnen / wegen durchgehen-den Land-Strassen/ Viehe-Trieb/ und anstossendenFeldern / ibid. was er >r> lpccie vom Acker-Bauund Wiesen-Recht nöthig zu wissen habe / -bid>wie er die Felder und Aecker um halb auslassensoll/9. soll die Aecker mit Zäunen verwahren/ io.der Aecker und Felder Natur wohl verstehen/ ibid.soll die JahrS-Zeiten/ Planeten-Tage/ an welchenman weder pflantzen noch setzen soll / wohl unter-scheiden. 12

der Hecht Lucius, 3O2. ist eine gesunde Speise/ibid.dessen Natur/ibid. Grösse/ibid. von ihme wird ge-braucht die Gall/ ibid. das Hertz / ibid. die Zähne/ ibid. das Creutz-lormirte Beinlein im Kopf/ »b.das Fett/ibid. die Eyer/>bid.grosse Hechte in Teichen ziehen. 299die Heck-Otter / 374. derer Zubereitung zum Tbe-^ riac/ Z7s. 376

das Herbscken-Baum-Holtze/ 335. ist sehr hartesHoltz/ ibid.

von der Hetze/ 37l. ihre Farbe/ Stimme und Ge,schrey/ ibid. lernen menschliche Reden und Stim-men/ ibid. ihre Hauser/ ibid. was es im Sommerftist. 372

Heuerling werden auch Eyle genannt/ 30s. gebachen

dienen sie in der Fasten / ibid.wie das Heu abgewartet wird auf den Wiesen. 8Hende-Korn/ dessen Säe»Platz/ 21. dessen Saat-Zeit. 6

dasHeyde-Korn/;/- welche Aecker darzu bequem/ ib.die Saam-Zeit/ ibid. das Stroh darvon giebt eingutes Futter vor die Pferde, ibid.der Himmlischen Zeichen ^cmpersrur. 11der HirS / wo er gerne aufgehet / 2. dessen Saat-Zeit/ 6. wie das Wetter soll beschaffen seyn/ 6.wann er reiff wird/ 37. von Ausdreschen/ 38. giebtgute Kühe-Futter. 38von Hirsen / 340. dessen schönes Ansehen / ibid. sindunterschiedener Arten / ibid. werden die Jahr nachden Enden erkannt/ ibid.von Hirschen die Artzeney/ 540. das Fleisch / solches

dienet der Gesundheit/ ibid.

das Hirsch - Horn dienet zu köstlichen Xicdicsmen-ten. ibid.

das Lornu cervi crudum, ist in vielen Kranckheitcn

verehrt/ ibid.

Lurnu Cei vi crudum in dcco<^tiz, und in5ulionibusgebräuchlich/ ibid.

das cervi t»biln5opbice prsepsrsrum, oder

' ohne Feuer bereitet/ ist ein herrlich Mittel / ibicj.die Hksch-Gal!-Art/ ibid.

der Hirsch-Horn-8pirirus Oehl und Saltz/ibid. sindsonderbahre K4cdicsmenrs, ibid^

das sogenannte Hirsch-Kolben-Wasser/ ibid.dasH^rsch-Horn-Sälblein/ ibid.desHirschen-Fell/ ibid.

Das H-rsch-Creutzlein/ibid. das ^lembrum virile, ib.die Geburths-Geilen/ ibid. dielnreriors vitcers,UN Blut rnsceriret/ und davon emeLllen? gemacht/ibid. vortrefflich in pvdg^rs.

das frische Hirsch-Hertz / ibid.

die Hirsch-Thränen/ ibid. das Marck/ ibid. das Unsch,lir. ibid.

die Steine in des Hirsch Hcrtzen.

der Steine ex Urer-o, einer Hirsch-Kuhe/ ibid. der

Schwantz soll gifflig seyn. ibid.was von den Hirschen in den Apothecken prTpsriretwird / ibid.

wann diese Stücke alle an dem Hirschen am bestenseyn / ibid.

Hirsch-Esel / wie man sie zuwegen bringen kan. 229wie sich eine Hof-Meisterin vechaltensoll. 254die Hohl-Taube/ ?s8. kommt der Ringel-Taube

gleich/358. die Brüt ist jener auch gleich/ ibid.die Holtzung ohne Noth ist einen Eigenthums-Herrnkochst-schädlich/ 339. der Herrn RechtsgelehrtenMeinung hierüber/ibid. jOi lumn-ei Bestimmung / ibid. Jhro Kayserliche Majestät ausgefer^tigrer Befehl in dieser von Baum-Verwüsteren/ ibdie Schmeltz-Eisen-und Glaß-Hükten/ ibid. Holtzbedürffende ksbriquen/ Saltz-Sode/ KohlenHerde / ibid. das Umhauen zu Maien/oder Tar«nen - Setzung / ibici. alles Schaden verursachendeDinge.

das Holtz pflantzen/ 328. dabey ist die Beschaffen

heit des Bodens zu oblerviren. ?28Holtz von mancherley Arten und Härte. 329welches harte Höltzer seyen/ 329. deren sonderer Nutz

zum Bauwerck / ibid.von Holtz-Ruß /378. dessen sehr grosser Nutzen/ibid.davon wird getrieben ein VIeum und Zpirirus, ibid.dessen Gebrauch / ibid. das flüchtige Saltzen gros-sen Tugenden / ibid.von des Honigs Natur und Eigenschafft / 289. sol»ches wird erkannt am Geruch / am Geschmack/ander Dichtigkeit/oder Schwehre/ibid. welches dasbeste/ und wie solches ausgenommen wird. 278wie man das Honig schneidet und sammlet. 289eine besondere Preß zum Honig-Schneiden/289.29c?das Honig erhält ein langes Leben /190. ist gut vordas Pfaffen der Lungen/190. wer sich davor hü-ten soll/190. dessen Nutzen in der Apotheck und imHauß. 190

von dem Hopffen/ 48. wie solcher fortgebauet wird/ibid. wann maischn abnimmt / ibid. was weiterdabey zu thun / ibid. wie er nach dem Abpflockenverwahret wird/ ibic!.die Hopffen - Stöcke soll man fleißig verwahren / 49.

ist grosser Vortheil dabey zu machen / ibid.

Horbeln over Blaßlein/322. dessen Gestalt/ibid. wo

er