so in diese m dritten Theil der sechs letzten Bücher begriff en sind.
rechter oder limicirtec Forst genennel ^
ches einwird. ZZ9
wie der Forst aus dem Wildpret zu erkennen/ibicl.Fiöiche/zoz. wie solche zubereitet werden zur Spei>
se/ ibicl.
das Frosch-Laich/ibicl. die Leber/ die hintern Beine/
die Gull und das Fett/sind nützlichdie Früh-Saat / wann sie geschiehet/22. die Mittel-
Saar/ ib?cl. die Spathe-Saat/ ibicl.wann man die Frucht abschneiden und einernden
soll/ ibicl.
von der Fruchtbarkeit and Unfruchtbarkeit muthmastsen. 2 z
di'e Fruchtbarkeit/ wie sie erkannt wird. 2;von dem Fuchs/ Z4Z. ist ein sehr lustiges Thier/ ibicl.wie er seinem Raub nacheilet/ ibicl. weiß sich lüstigauf dieEichenbaum zu bringen. 344Füchse zu fangen durch eine gebratene Katz/ibi6. aus
eine andere Manier/ ibicl.
Füchse zu fangen durch den Hanck-Hacken/ ibicl. dadurch werden viel Füchse gefangen/ ibicl. solche mitdem Netz fangen / ibi <l. oder mit Schleiffen / ibicl.oder mit der Fuchs Armbrust/ ibicl. in der Grubenbey den Jungen/ ibicl. auch mir Fuß-E>sen/ibicl.Füchse in einen Ort zusammen bringen / ibici.von den jungen Füllen/ 106. wie man solches aushösetz die Füsse reiniget / daß es feste Huf bekom-me/ibi6. wann es in Mutter-Leib kranck wird/ibiclwann es feiste Augen hat/ ibicl. wann es die Gelbsucht hat / ibicl. wann die GelbsuA steckt / 107.wann es von Läusen s. v. verunreiniget ist / ibicl.wann es nicht stallen kan/ ibicl. wann sich dasFülle von der Milch/ Wasser:c. veifangen hat/108.waim es den Durchlauff hat/ 107. wann es dieWürm beissen wollen/ ic K. wann er beschriehen/ibicl. wann es von einem ^iffrigen Thier gestochenist / ibicl. wann es die Räule hat / ibicl. wann esBeck -Füssig werden will. Eine Saibe davor/109.derBock-Beinigkeic vsrzukommen/ ibicl.
Urtheil wie die jungen Füllen gerathen.
Futter auf ein Ochsm das Jahr. 5Futter auf ein Pferd des Tags, fFalter auf ein Pferd des Jahrs / ibicl.
G.
/^^leni Meinung von Ursprung des Biers. 5Z^Von Gänsen/269. deren grosser Nutze/ibicl. dieLeq-Gänse ihre Gestalt / ibicl. ihre Fütterung imWinter/ ibicl. wie offt man sie berupfft/ ibicl. sol-che in den Stuben zu brüten angewöhnen / ibicl.behalten eine Brut-Stätte/ ibicl. wann man ih«nen die Eyer unterleget/ ibicl. brüten keine fremb-de E»er aus / ibicl. lieben ihre Jungen / ibid. wiedie brutige Eyer zu erkennen/ ibicl. den Jungenim AuStretten muß geholffen werden / ibicl. ihreSpeise / ibicl. wie sie zur Weide anzugewehnenseyn/270. die gemeine Mästung? 270die wilde Ganß/ 520. ihre Gestair / ibicl. wie viel sieJunge brütet/ibicl. wie lang sie brütet/ ibicl. ist einwilder Vogel/ ibiä. wo er sich aushält. Z20von jungen wilden Gänsen ist ein grosser Nutz zuschaffen. Z2O
Gang-Fischlein/Z07. sind dreyerley Geschlichks/ bicl.eine grosse Anzahl deren wird gefangen, ibicl. sindgut gesotten/gebraten/und gebacken/ibicl.die Gersten/ was eS vor einen Grund erfordere. 21die Gersten zu säen die beste Zeit / 22. wie man siesäet / ibicl.
ein Gersten-Büschel von -49. Stengeln aus einem
Korn gewachsen, zzGesang-Vogel. Z62Geschirr zum Feld-Bau. 16Getrayd-Maaö. 4
der Geyer Vukur. 348. er ist von grosserStärcke/ ibicl.machet sich an den Menschen ohne Scheu / ibicl.seine Grösse ist ungemein/ ibicl. ist unterschiedlichesGeschlechtes. 749die Gipffel von Tannen in das Bier gelegt/ dienen
wider den Scharbock. 59Qrsmen mann?, wo es wächset. 40die Graßmucke/;6i. ihre Grösse/ ibicl. brütet beson-dere Eyer aus/ ibicl. ihre Nahrung/ ibicl.
Groppen/ Lobii tiuvisciles. Z0s. sind wohl zu ge»
messen/ ibicl. sie fressen sich selbsten an. ibicl.der Grünspecht/ Z s9. dessen Grösse und Farbe/ ibicl.jdas Grummet/wann es gehäuet/ und wie es zurecht
geschafft wird. 8von Grummet allem gefüttert/ stirbt das Vieh. 8Grundeln/ kuncluli, z?s. diese Fischlein liegen aufden Grund / ibicl. sind wohl-geschmackce Fisch-lein/ ibicl. wie man sie pflantzen soll/ibicl. wie sie ge-fangen werden/ ibicl.
Grundeln/wie man sie inWeyhern ziehet. 299von Gurt. i >8von Mittel-Gurt, uz
Habern/?4. von dcssenEinsammlung. 54^der Haber/wo er am besten auffkommt/ 21. sol-chen zu säen die beste Zeit/ 22. z 5. daS Drescher,und dessen Nutz, z sder Habicht/ ^ccipirer. 348- wo er nüstet/ ibicl. wiedie Jungen gefangen werden/ibicl. siehet scharff/ibicl. wiri) theuer verkauffl/ ibicl. wie sie ihre Jun-ge atzen/ ibicl.
Hagendorn / das Weisse und Schwartze/ 575. sindzum Ausbessern der Baume zugebrauchen/ ibicl.dessen sind drepeiley Geschlecht/ ibicl.ein guter Hahn/ wie er erkannt wird/ 266. wie vielHahnen auf einen grossen Hof erfordert wer-den/ ibicl.
der Hanffling/ 371. die Farbe/ ibicl. die Jungen ler«nen das Gesang von denen Canarien-Vögeln/ ibicl.bringt Ergötzung solches Gesang / wie eS anzustel-,len/ ibicl. seine Nahrung/ ibicl.vom Hanff-Bau/ 41. wie der Acker darzu bereitetwird/ ibicl. wie er gesaet wird / 6. wann er gesäetwird / 41. muß man ihn stauchen und rösten/ ibicl.aus den Saamen wird das Oehl geprcjst/ 41. 7.wie man nach den Dreschen damit verfahret/ ibicl.dienet viel in der Haußhaltung/ ibicl. worzu dieausgepresten Oehl-Kuchen nützlich seyn/ ibicl. woer gerne wachset. 21von Haasen/ -45. wo sie sich im Sommer aufhal«
(Ccc)
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