II. Register der fürnehmsten Sachen/
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der Halb-Bauer Vortheil habe / ibid. was beyder Äbtrettungs - Zeit der Halb - Bauer ersetzenmuß/ idiä. wer die Stroh-Dächer erhalten muß.ibid.
ein Acker/ wieviel er Saamen erfordere. ?ein Acker/wieviel er Schock giebet. 6von der Acker-und Feld-Natur, nwelcher Acker der fruchtbarste. ibid.ein Acker/ der kalt und feucht, ibid.ein Acker/ der kalt und trocken, ibid.ein Acker warm und feucht, ibid.ein Acker/ der warm und trocken. ibid.ein Acker/der zu kalt/ wie man helffen soll, ibm-einen Acker zu cempcriren/der zu yitzig ist. ibid.zum Acker - Bau die Geschirr. 5vom Aderlassen der Pferd/177. dessen Nutzbarkeit/ibici. die Ursachen/ ibici. die Nothwendigkeit/ ibid.die Zeit/177. 178. die Betrachtung der Glied--massen/ nach den himmlischen Zeichen gerichtet /ibici. soll an einem hellen Tag geschehen / 178.wann es verbotten/179. in welchem Zeichen/ undnach des Pferds Lompiexion / man Aderlassen? soll, ibici.
der Adler/347. ist der Vogel-König/ibid. wo erhorstet/ibici. seine Stimme/ibici. ist Wild-be-gierig. ibid.
der Stein-Adler. Dessen Starcke/ibid. wo er hor-stet/Z47. dessen Junge und Speisse. ibici.die Aesche/Hi/mslius, wird von der Aschen-Far-be also genannt/ zss. ist liebliches Geschmackes/ibici. wunderbarer Natur, ibici,
^trica wird in Gestalt eines Sattels abgebildet. 91Agen/ zc>7. ist von wohlgeschmacktem Fleisch / ibici.ihre Bewohnung / ibici. wann er laichet / ibid.mit wem er laicht / ibid. werden zweyerley Fisch-Naturen von ihme gezeuget. ibid.
Aglaster/ zso. ist ein bekannter Vogel/ibid. thunin den Höfen grossen Schaden / ibid. wie auchauf dem Felde/ ibid. ihre Gestalt und Federn istjederman bekandt/ibui. wie sie ihre Nester berei-tet/ ibid. bey dessen Eingang sollen die Ungewit-ter das Jahr herkommen, ibid.
Ahorn-Holtz/ zzo. wächset gerade/ibid. ist schnee-weiß/ id,d. wie Spiegel/ ib'd. zu Tischen/ Tellern/Löffeln/ :c. bequem/ ibid. die Wurtzel greifft nichtweit um. ibid.
^lbulz, Fibula psrvs, zo6. wo sie gefangen wer-den. ZO6die Amftl. z6s
die Ring - Amsel /^65. ihre Farben / z6x. ihre Käfi-ge/ ibid. ihre Speisse. idici.
/^misnus. ^rittotele8, Luttsckiu^ und ^erttdy.rus» von dem Unterschied der Asiatischen Pferde.90.91
Angel-Ruthen/ zu. wie man solche bereitet/ ibid.ihre Theile/ ibid. wie man Raub - Fische darmitfangen soll. >bid.mit Angeln zu fischen in der See/eine besondere Art/z 11. dass der Fisch an die Angel anbeisstt / ibid.allerley Fische damit zu fangen, z ioan die Angel-Haggen das Köder, zis. zu
äntzisz soll der Erfinder der Dingung gewesen seyn.!zz
vom Anis-Bau. 7
^ntipsrbis zwischen den Pferden und Wölffen. Z4Zäppgnggirte Herrschafften haben grosse ^loieu-en
zwischen ihnen, z 39.340die Araber curiren sich durch das Feuer / 92. werf-fen durch ihre Stärck ein Roß durch einen Stoß-darnieder. 91Hrbslius wird durch die Stimme seines Pferds zum
König erwählet. 77Arbeiten bey Frucht - Feldern. 14Arls-Beer-Baum-Holtz. zzi. ist dauerhafft/ ibid.
dem Wild und Älögeln sehr nutzbar, ibici.Hrnol^uz de Viils novs tsbulirt von der Sonnen-Blume. Z2
die Asche von gebrannten Korn / solche zu Saltz ge-macht/ giebet eine grosse Vermehrung im Getrai-de. zi
das Aspen-Holtz/worzu es zu gebrauchen/?^, istnicht dauerhafft/ ibid. dessen Saamens Gestalt/ibici^ die Blatter haben eme schnelle Bewegung,ibid.
^liurii grosse Ambition/ 8o. beweinet seines Herrn
Tod vorhero. 81bey dem Aufkommen/was die Wachsthum-Ursachist. i i
das Aufsitzen/119. dabey wird beobachtet der Wohl-stand/119. die Sicherheit/ibid.von dem Auerhahnen / dessen Gestalt und Grösse/ibici. wie es mit seiner Pfaltz zugehet/ ibici. wo sie. brüten / ibid. wieviel sie Eyer legen/ibid. dessenNahrung und Geeß. ibid.
Austern. zo8
On Bären/ Z42. ist ein Raub - Thier / !b?d.was er sich zum Raub machet / >bid. a!-sonderllchdie Ameisen / ibid. wann er sich verbirgt/ ibid.wie langer verborgen bleibet, ibid.der Bärin Lager/ Z42. wie viel sie Junge bringt/
ibici. wie sie solche aufbringt, 'kib.fortzupfiantzen unterschiedlicher Bäume Safft. 377der Bäume flamme nach ihren Alter zu erkennen, j
ZZs I
Bachsteltzen/ 32z. sind zweyerley/ibid. lieben ihreJungen sehr / ibici. brüten mit andern Geschlech-ten/ibid. wann sie brüten / ibid. ihre Nahrung/ibid. wo sie sich aufhalten / 325. haben ein HellesGesang/ibici. dochbeedeunterschieden, ibid.die Barbe/ösrbus. zoz. dienet kalt und warm zurSpeiß/ ibid. ihre Gestalt/ >b!ci. wie man siefängt/ibid. ihre Speise/ibid. wiesie mit der An-gel zu fangen seye. ibid.
Bau-Stämme nach ihren Alter zu erkennen, z z 5Beuten / ?2velluz. 507. wo er sich aufhalt,von Beschellem/95. was bey denselben in Acht zunehmen ist / 95. ksrione der Färb / ibid. derGrösse / ibici. deß Alters und des Gebrauchs. 95ob man einen Bescheller ledig soll springen lassen ? 96von Beschellen aus der Hand. 97I wie ein Bescheller und eine Stutte zur Belegung vor-I bereitet wird. 104
so