492 Berichtigungen und Nachträge.
S. 246, A. 5. Diese Anmerkung ist als durchaus irrig zu streichen.
S. 250, A. 6. Ueber B. W. von Ramstein, der als Bürgermr. letztmalsz. 14. März 1332 erwähnt wird, s. oben S. 478, A. 10.
S. 277, 11. Statt Horburg 1.: Hornberg; s. oben S. 115.
S. 278, 18. Für den Verfasser der Spätem Basler Annalen lassensich aus dem Inhalt keine Beziehungen zu Laufenburg nachweisen, sondernnur, dass er der Schneiderzunft angehörte; s. den folgenden Nachtrag.
S. 281, A. 4. Zum Römer hiess im XV. Jahrhundert das Zunfthausder Schneider; s. Hist. Grundb., Gerbergasse No. 36.
S. 282, 4. Vor Laufenburg lagen die Basler im August d. J.; s. B.Chron. V 321. Doch bleibt es sehr fraglich, ob hier diese Belagerung ge-meint sei, und ebenso, ob »der meister ürten« sich hier auf eine Mahlzeitbeziehe.
S. 284, A. 3. Schon vor 1445 begieng Heinzmann zem Winde einenTodschlag; s. Leistungsb. II 127, zum 24. Jan. 1445. Es mag daher 1462entstellt sein aus 1442 oder 1444 (LXII aus XLII). Doch ist das Urfehden-buch dieses Zeitraums, das hierüber Aufschluss geben könnte, leiderverloren.
S. 288, A. 5. Statt 1376 und 1386 1.: 1276 und 1286.
S. 300, 5. Vermutlich ist 1449 entstellt aus 1458; s. H. Türler imAnzeiger f. Schweizergesch. 1898, S. 48, über die Durchzüge vom Mai undJuni 1458 durch Biel.
S. 303, A. 2. Andreas Zamometic war nicht Bischof von Laibach,sondern Erzbischof von Granea, südlich von Saloniki; s. oben S. 209, A. 8.
S. 303, A. 3. Er hatte Rom schon im Juli 1481 verlassen, und es istungewiss, wo er den folgenden Herbst und Winter sich aufhielt; s. Jos.Schlecht in Quellen und Forschungen d. Görresgesellschaft VIII 73.
S. 303, A. 4. Er hatte nur zwei Briefe Kaiser Friedrichs, von 1479und 1480, und in diesen stund nichts von einem Concil; s. ebend. S. 77.Ihre Abschrift s. im St. Archiv, Stadt. Urk. No. 2123.
S. 303, A. 5. Ohne die Zusicherung freien Geleits abzuwarten, reisteer bald ab nach Zürich, und von dort nach Bern; s. Schlecht a. a. O.,S. 77 und 93.
S. 314, 9. Dieser Bruder des Cosmas ist wohl jener »Magister HenrichErtzberg«, welchen Wurstisen in seinem Quellenverzeichnis nennt. Mög-licherweise ist daher unter dieser Quelle die Hs. Cosmas Ertzbergs zu ver-stehen, deren Inhalt ja nur teilweise von letzterm herrührt.
S. 315, 9. Laut Herzog, Athenae Rauricae S. 279, war Severin Ertz-berger, der sich auch Aerimontanus nannte, ein Sohn des Cosmas. Er starb1566; s. Tonjola S. 221.
S. 315, 11. Dieser Heinrich Ertzberg d. jüngere starb allerdings erst1576. Jedoch verlor er 1570 die Pfarrstelle bei St. Peter und wurde 1573Pfarrer in Mülhausen; s. Herzog a. a. O., S. 281 ff.
S. 326, A. 6. Wie Dr. August Burckhardt wohl mit Recht vermutet,war Michael Meyer kein Sohn, sondern ein Enkel jenes Heinrich BalderS-dorf gen. Meyer, welcher bis 1445 im Rate sass. Der Sohn dieses letzternaber, also Michaels Vater, war vermutlich Heinrich Meyer von Baldersdorf,welcher 1446 als Brodbeck erwähnt wird und 1480 starb; s. Sohönb. S- 583und Tonjola S. 252.
S. 340, A. 3. Die Grabschrift in Beromünster ist diejenige des aro15. Sept. 1360 verstorbenen Chorherrn Johann von Bald egg, Dekans & u