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7 (1915)
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490 Berichtigungen und Nachträge.

S. 370, 15. Ueber die 1356 vom Erdbeben zerstörten Burgen s. Merz,Burgen des Sisgaus.

S. 370, 17. Statt »Berenvels, Obren Echs« hat Heimes KlingenbergerChronik S. 99 richtiger: dry Esche. Ueber diese beim jetzigen Hof OberAesch östl. oberhalb Angenstein gelegenen drei Burgen, von welchen dieälteste dem Geschlecht Bärenfels gehörte und deshalb später nach ihmbenannt wurde, s. Merz I 65 ff. Lütold von Fricks erste Frau, Katharinavon Barro, ist bezeugt z. J. 1351. Jacatte von Neuenstein hingegen, seinezweite Frau, lebte damals noch mit ihrem ersten Mann Joh. Münzmeistergen. Kybi, welcher erst 1359 starb; s. bei Merz I die Stammtafeln 6 u. 8.

S. 371, 11. »Klus* wird jetzt fälschlich die beim obern Klushof ge-legene Ruine von Schalberg genannt. Jedoch ist hier wohl eher die gegen-über dieser Burg auf der andern Seite des Engpasses beim untern Klushofgelegene Ruine gemeint, welche jetzt Tschäpperli genannt wird, deren Ver-gangenheit aber in völliges Dunkel gehüllt ist; s. Merz II 188 und III 284.

S. 371, 11, A. 7. Alt- und Neu-Landskron lagen auf demselben Höhen-zuge. Doch nur letztere Burg steht noch als Ruine; s. ebend. III 7.

S. 372, 5. Es war Wernher, ein Bruder des Bürgermeisters Konradvon Bärenfels; s. ebend. I Taf. 9.

S. 396, A. 6. Andreas Wiler war des Ammeisters Hans W. Sohn; s.Jahrztb. d. Domstifts z. 19. März.

S. 398, 21. Hans Wiler der Vater war vermählt mit Elsbeth Oberrietund hatte ausser dem Sohn Hans noch zwei Töchter, Helena und Margreth.Er starb in England, vermutlich noch vor 1503, wo sein Sohn nach Baselkam; s. des letztern Testament vom 2. Dec. 1512, im Fertigungsb. XIX.

S. 408, A. 8. Wie Dr. August Burckhardt wohl mit Recht vermutet,war Jakob Meyer der Krämer der Vater des gleichnamigen Bürgermeisterszum Hasen. Ueber ihn s. auch B. Beiträge XV 445.

S. 443, A. 2. Das richtige Datum zu Kaiser Sigismunds Abreise vonBasel ist der 11. Mai 1434; s. Concilium Bas. V 90.

Zu Band V.

S. 184, A. 1. St. Ursanne war schon 1388 durch Bischof Imer demGrafen Diebold VI. von Neuenburg verpfändet worden; s. Tr. IV No. 243.

S. 184, A. 2. Hartmann Münch wurde zum Bischof schon 1417 ge-wählt, jedoch erst 1418 durch Martin V. bestätigt; s. oben S. 124, A. 6.

S. 194, A. 5. Ueber den Zug von 1489 nach Heitersheim s. auchO. Hassler in B. Zeitschr. VI 465 ff.

S. 305, A. 1. Henmann Offenburgs Vater hiess Albrecht und warApotheker; s. Aug. Burckhardt bei Merz III Taf. 7.

S. 316, A. 3. Ueber die Zürcher Chronik der Schwaben- und Mailänder-kriege vgl. E. Dürr und E. Gagliardi im Anzeiger f. Schweizergesch. 1909,S. 408 ff. und 427 ff.

S. 334, 28. Vgl. Jahrztb. d. Domstifts z. 19. Dec, wonach BeinheimFreitags d. 18. April starb.

S. 335, 21. Beinheims Schenkung an die neu errichtete Bibliothekumfasste über 60 Bände; s. ebend.

S. 351, A. 1. Noch im Juli 1385 wurde zwischen Imer von Ramsteinund Wernher Schaler nur ein Waffenstillstand geschlossen; s. oben S. 416A. 13.

S. 352, A. 5. Humbert von Neuenburg regierte nur bis 1417; s. obenS. 121, A. 4. B B