s
»Gebändigt sind die feindlichen Gewalten,-Die Menschen sind aus Irrthum jetzt erwacht;«Sie wenden sich mit reu'gem Sinn zum Alten-Und ehren wieder, was sie jüngst verlacht.„Ach! könnten alles sie zurück erhalten,
.Um welches eigne Blindheit sie gebracht!.Was übrig blieb, erscheint in neuem Schimmer,-Doch sind's vom Reichthum, der da war, nur Trümmer.
.Seitdem nun kommen sie von nah' und ferne,.Und wähnen eitel: des Besitzes Lust.Vertauscht' ich wohl um Geld und Güter gerne..Doch stolz ist noch die freie Bürgerbrust!.Ich blieb, erbleichten auch des Glückes Sterne,.Mir nur des Ruhms der Baterstadt bewußt..Was sie gepflegt, ist ihr! Wenn einst ich sterbe,. Ist sie allein von meinem Hort der Erbe.'
Znmittelst stehen sie an seiner Schwelle,Zum alten Köln eröffnet er die Thür,
Die heim'sche Kunst und Größe macht er helle,Und stillt des Fremden heiße Wißbegier.
Nur ungern trennt sich dieser von der Stelle,Und fragt: o Freund, wie dank' ich würdig dir?Doch jener spricht: .Erzähl', was du gesehen,.Der lang verkannten Stadt laß Recht geschehen !'