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wendig, sie in ihren verschiedenen Beziehungen durch ent-sprechende deutsche Ausdrucke klar zur Anschauung zu bringen;dabei sind auch durch Aufnahme ganzer Redewendungen undBezeichnung des betreffenden Gebietes die nöthigen Fingerzeigegegeben. Oft scheint es auch wünschenswerth, selbst wenn eineinziger Ausdruck zur Noth genügt hätte, doch mehrere sinnver-wandte Wörter zur Auswahl zu bieten, einmal um dadurchdie Vielseitigkeit unserer Muttersprache zu zeigen, sodann aberauch um den Wünschen der Zweigvereine entgegenzukommen.Andrerseits aber würde eine Aufzählung aller etwa möglichenVerdeutschungen nur verwirrend wirken. Wir mußten unsdaher begnügen, nach bestem Ermessen eine geeignete Auswahlzu treffen. Wenn daher manche der von den Zweigvereinen ge-machten Borschläge keine Berücksichtigung gefunden haben, sobitten wir, darin nicht etwa einen Mangel an Sorgfalt odergutem Willen zu erblicken. Verdeutschungen, die von mehrerenVereinen gleichmäßig gewünscht wurden, sind durchweg in dasVerzeichniß ausgenommen worden.
In einer Reihe von Fällen endlich zeigte sich, daß das be-treffende Fremdwort zwar für einige Wendungen sich gut ver-deutschen ließ, daß dies dagegen in andern ohne Zwang undohne Beeinträchtigung der Deutlichkeit nicht möglich war. Indiesen Fällen haben wir zunächst das betreffende Fremdwort,jedoch wenn möglich in deutscher Schreibart, wieder ausgeführtund dann die entsprechenden Verdeutschungen folgen lassen. Wirwollen also durch dies Verfahren andeuten, daß nach unsererAnsicht das betreffende Fremdwort zwar gegebenen Falles durchdie vorgeschlagenen Ausdrücke ersetzt werden kann, daß aberdemselben trotzdem das Ansenthaltsrecht in unsrer Sprache vor-läufig noch zn belassen ist. Wenn wir dieses Verfahren, das