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Anderer Th. (1716) Wie die Bau-Gründe und fruchtbaren Felder auf das nützlichste und ersprießlichste anzurichten ...
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Des Melichm Land- und Feld-Lebens

Achtes Buch/

Cx?. I.

Vom Nutz und Adel der Pferde.

ist ausser allemZweifel/daflallen unvernünfftigen

Thieren das Pferd das aller«

Schm^ss und ErM/in^aller

stattliche W^erck damit aus-richten können/daß ihm kein andersThieraufderWeltdißfalls zu vergleichen/viel weniger vorzustellen. Undobwol dieHunde mit ihrer artlichen und demMenschenliebkosenden Eigenschafft / mit ihrer Geschwindigkeit/

l! Tkel!.

scharffen Geruch/Treu und Wachsamkeit/auch sich be-rühmet machen/fehlet ihnen doch noch viel/wann mandagegen dieNutzungen bedenken will/welche einMenfthvon den Pferden zu hoffen. Daher auch dis Thier beyallen grosseuMonarchen/ Königen/ Fürsten/ Genera-len/bev dem gantzen Adel/ und allen tapffsrn Soldatenden Vorzug hat/davon diegantze esvZiicns.alle La-vai>ieri,Ritter6?Orden und Ritterschafften ihren Ur-sprung nehmen und den Namen schöpffen.Ohne dessenBe»stand/man keinen stattlichen prachtigenEinzug an-stellen/ keine Schlacht gewinnen/ keine ferne Reise mitGelegenheit/noch Turnier/ noch Ringel-Rennen/ noch(^ui nt-ma verrichten; durch die Posten keine Zettung

schnei-