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^Lst.tvc / von den Almen oder Alpe,; und Vteylrisiten/wie o»e Wiesen anzurlch-l ten/ zu düngen/zu wässern/zu warten undzu verwahren/vom Mteßundfchäd-i ljchen Thieren/vomHeu undGrünmath/auch wie damit umzugehen/und solchesaufzubel?alten/vom Autter deßVlchee/Mayrgezeuge/vomRindviehe/Zug- undMast-Ochftn/ Stier und Kühen/ wie dieKälber abzujpähne!,/aufzuziehen/unddie jungen Stierlein zu schneiden/ auch das gälte Vieh zu warten/von der Milchund deren Behaltnus/ Butter/Schmaltz und Käse machen/ wie das Rindrieyegesund zu erhalten / von ihremUnfall und Kranckheiten; Ingleicben w^rd gehan-delt von denSchafereyen/der Schäfer Gebühr/Bestallung/ von Schäferhun-den/und der Schastrifft/ ZulassungS-Zeit/ Lämmern/Galten und Hämmeln/vomSchafscheren/ihrerWoll undLecken/ auch vonihrenGebrechen und Hülffs-Mitteln; folget vom Bock und Ziegen/ ihrer Milch/Käsen und Zufällen / auchvon den Baren-und Mutterschweinen/ Zulassung/Ferckeln/ Saustellen und da-ttlirung/vom Säuhirten/ der Schweine Weide/ Mast/ Schlachtung PfinnenundUmfall/auch vom gemeinenViehekauff Endlich vomAederv:ehe/vomHaus-han und Hünern / ihrem Hause und Kobel/wie ihnen zu warten/ von ihrem An-setzen/Ausbrüten/und wie die Jungen zu erziehen/ von den Lepaunen/ wie sie zuschoppen/ von den Eyern/ und wie derHüner Feinde und Kranckheiten abzuwen-den; so dann kommen die Indianischen Hüner / wie sie anzusetzen / auszubrütenund zu warten; Item/ von den Gänsen/ihrem Stall/Pflegung/ Brüt/ Auferzie-Hung/Maft/Pfiaumen und Zufallen/anch von den gemeinen und IndianischenEndten/ von den Pfauen und ihrem Unterscheid/auch von demSchwanen/stinemAutter/langemLeben/ Danckbarkeit/ und was von ihmzurArtzneyund sonstengebraucht wird; letzlich wird von den Tauben berichtet / was ihre Speise u.:dWartung sey/wie mit denFlugtauben undStubentaubcn umzugchen/von ihrenZelnden / Kranckheiten und Mltteln/und wird mit demTaubcnhause oderKobeldiß Buch geendet.
Das zehende Buch dieses andern Theils wird gleichfalls (wie das Vierte imErstenThci!) in zw y Stücke abgesondert; das Erste handelt von Bienen/ihrerArt/Natur/Unterscheid und Königen/oder Waiseln/auch vom BienengartenHütten und Stöcken/von denThrenen undRaubbienen/ihremAlter/ihrenFein-den/ und was ihnen sonst schädlich ist/ihremKrieg/Begütigung/Arbeit/Eintra-gen/Unterhalt und Schwärmen/ auch was dabey in acht zu nehmen/wie solcheszu befördern und zu verwehren/ wie sie aus hohen Bäumen ohneLeiter/auchauSLöchern zu fassen/und in die Stöcke zu bringen; vom Bienenwarter und seinemWerckzmge / wie man sie speisen und wieder erquicken/ auch von ihrenKranckhei-ten curiren solle; vomHönig/ dessen Natur/ vomMthsieden/ Vorstoß/ Wachs/wie es zu bleichen/und was Bienen-Recht mit sich brin get.
Der Andere Theil rraäkrt von den Seidenwürmen/ wann sie in Europamkommen/wie dieLandschafft/darinnen man sie halten will/derWütterung halber/müsse beschaffen seyn/von den wetssen Maulbeerbäumen/ wie sie zu pfiantzen/ zuwarten/ zu sencken und zu graben; serner von der Seidenwürme Natur/ Hause/Stang und Stellungen/ Warter und Aufseher / wie und wann die Blätter zusamlen/von ihren Eyern/ wie sie auszubrüten/von einemOrtzum andern zubrin-g en / und aufzuziehen / wie sie essen / schlaffen / hauteln / spinnen/ ihre Hauß -