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I von den i-^raoun oder Scheuren/ von TreschUiig U!t0 Bewahrung oeß Strohes/,
wie das Korn in den Kästen u-id Trayd-Gruben zu erhalten/ Kornwürmer undWippcln davon abzutreiben/ zu verwahren und zu verkauften; ferner wird ge-handelt von andern Feldgewachsen / alsLabuskraut/Kohl/allerley Sorten /Rüben/Saffran/Hopffen/ süssem Holtz/Taback/Weide/ Ferbcrrethe/ Weber-kartenund Rohr/wie der Brandwem aus Getrayd und dem Bierlager zuäe->ttilliren und zu reÄiKciren/ auch vom Bierbrauen/Maltzen/Dörren/ wie fer-ner mit demBierdessenHöpffung/Kühlung/Ieren llndEinsassen/auä) allenthal-ben damit umzugehen/ alle dessen Mängel und Gebrechen zu remeäm n/ so wo!vom Bier-Cssig/ vom Mahlen/ auch von der Müller - und Becken-Ordnung/allerley Oel aus Getrayd zu machen/auch schließlich vom Krafftiuehl/ und deßGetraydes Zhymischer Loncencirung.
Das Achte Buch crs^irt von der Pferdzucht/ und bin zwar anfangs ange-standen / ob ich / so v;e! die Nutzbarkeit betrifft/die Gestütterey/oder das Mayr-vich vorsetzen/und welchem tch von diesen bttden den Vortritt und oberste Sülleeinräumen solte/ welches/wann ich von allgemeinenHauswirthschafften geschttc-ben hatte / vielleicht noch mehr Zweiffel hatte machen sollen; so habe ich mich dochbald der ersten Inlcrjprion und Titul dieses Wercks erinnert/ daß ich nicht von ge-meinem/ sondern AdeltchemLand-Leben zu handeln versprochen/ dahero ich demPserd/alS einemAdelichen Thier/billich den Vorgang gegönnet/welches viel ausdcnaltenundneuen KeirutticX5cripcoridu8Nichtgcthanhaben; dann ob woletwan dasRindvieh mitMilch/Butter/Schmaltz/ Käse und Fleisch mehr insHauß eintragt/und nicht so viel zu unterhalten kostet/so findet man dennoch auchbey grossen Gestüttereyen/daß man daselbst von Pfcrd-Milch edle und berühmteKäse macht/die mit denKüh'UndSchaf-Käsen wo! Wettstreiten möchten;und obzwar ein Pferd mit Futter / Gezeuge und Wartung mehr zu ernehren gestehet /wird doch manches auch so theuez und um so hohenWehrt verkaufft/daß man wo!zehen oder zwantzig Kühe/auch wol ein oder zweyhundert Schaft so hoch nichtverkauften kan; gute und wolbestellteWirthschafften aber können weder eines nochdeß andern entrathen/ wird also in diesem Achten Buch vom Nutz und Adel /auch Nothwendigkeit der Pferde und Gestütter« yen/ und wie der Ort und dieGe-legenheit darzu soll beschaffen seyn/gehandelt/auch von ihrer Natur/Eigenschafftund Alter; hernach werden unterschiedlicher Lands-Arten Pferde vorgeführt/ihreWartung/ Lastrirung/ Farben und Gliedmassen beobachtet / sonderlich derBescheller/Stutten undFüllen/ihre Stallung und Fütterung/Bezäumung undWeise / sie abzurichten/beschrieben; was man ferner zu betrachten/ wann manein Pferd kauften/ oder einen Schießgaul abrichten Ml!/von Eseln und Maul:Eseln/wann man ein Pferd will in dieWette lausten lassen/was gestalt sie g' fundund muthig zu erhalten/alIerleyRoßpu!ver/Sa!ben/Waffer/Eingüsse/EinN)lä-ge/Anstrich und Hornsalben / auch wird daselbst weltlaussg angezeigt/ wie emPferd in allerleySeuchen/Kranckheiten undZufallen/fo wol am gantzenLnb/a!san jeglichem Gliede besonders mit auserlesenen bewährten Mitteln Zu curlren /und ihm in einem und andern zu helffen sey.
Im Neundten Buch wird von der Viehezucht insgemein angezeiget / son-derlich vom Mayerhos/und dessenGelegenh eit/vom Mayer/ feine m W ib uud
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