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tzungen heilsamer Zucht, wie er euch aufci'lcjMwivd, als lästig von sich wirft. Erst ehegestenihabt ihr einen eurer Lehrer zum Grabe beglei-tet, der in den l-tzten Tagen seines in wiss.n-schastlichcr Forschung wohl vollbrachten Lcbn>.sbesuchenden Freunden wiederholt betheuerte,nirgendwo anders Heil gesunden zu haben alsbey Christo. Ehret sein Andenke» dadurch, d.:ßihr trachtet so sromm und schön zu sterben, wieer starb. Noch befindet ihr euch, so zu sagen,an der Schwelle des Lebens. Welche Prüfun-gen euch bevorstehen, wisset ihr nicht. WaSihr aber zuverlässig wissen könnet, ist dieses,daß über allen Wechsel der Schicksale Eins er?Haben ist und euch nimmer entrissen werdenkann, ich meine die Segnungen und Wohltha-ten der Kirche, der ihr angehört, der Kirche,welche wie cjne zärtliche Mutter früh und spätfür euch wacht und betet und gleich einerHenne für ihre Küchlein Tag und Nacht ihreFlügel ausbreitet für euch und alle ihre'Kinder,5ie sich darunter sammlen wollen. Der großenHuld und Liebe, ,die sie zu euch tragt, möchtetihr derselben würdig werden durch Folgsamkeitgegen diesen ihren für euch verordneten Diene»!Möchte an dem heutigen Tage in euch al-len, geliebte Zöglinge ohne Unterschied derBckennung! ein frommer Eifer sich entzünden, inElkcnntniß und Gottesslischt tagl'ch zu wach-